Mittwoch, 14. November 2018
Jasiri wartet auf seine Freunde
Alamaya
Die Waisen im grünen Wald
Mittwoch, 14. November 2018
Jasiri wartet auf seine Freunde
Alamaya
Die Waisen im grünen Wald
Mittwoch, 14. November 2018
Beim Grasen am Morgen näherten sich zwei wilde Bullen den Waisen. Zongoloni und Lima Lima bemerkten sie als erste, und Lima Lima trompetete laut, um die anderen und die Keeper zu warnen. Alamaya und Mwashoti kamen herbei, um zu sehen, was los war. Auch die Keeper sahen sich das Schauspiel an, als die wilden Bullen bei Sonje und Murera standen. Murera schien nicht weiter besorgt zu sein und spazierte in aller Ruhe mit ihren wilden Artgenossen herum. Am Nachmittag dauerte es eine Weile, bis die Keeper ihre Schützlinge zusammengesammelt hatten. Im dichten Grün der Chyulu-Berge wollten sie gar nicht nach Hause aufbrechen, und Shukuru und Murera waren schwer zu finden. Nachdem die Keeper ein paar Minuten gesucht hatten, hörten sie lautes Getröte, und als sie den Geräuschen folgten, fanden sie schließlich Shukuru und Murera, die nun bereit für den Heimweg waren.
Mittwoch, 14. November 2018
Tundani
Ndotto kommt aus dem Wasser
Naipoki grast geschäftig
Mittwoch, 14. November 2018
Nach der morgendlichen Milchfütterung forderte Murit seinen besten Freund Ngilai zu einem spielerischen Ringkampf heraus. Lasayen drängelte sich zwischen die beiden und beendete so das Spiel. Araba und Tahri hielten sich dicht bei ihren Adoptivmamas Kenia und Ndii. Nguvu, der meistens nicht viel mit den anderen spielt, wurde mit der Zeit langweilig, und er brach schon einmal zu den Weidegründen auf. Mbegu machte sich als letzte auf den Weg, weil sie noch jedes einzelne Luzernenheupellet aufsammeln musste; danach rannte sie los, um die anderen wieder einzuholen. Beim Mittagsschlammbad tat sich Godoma mit Lasayen und Rorogoi zusammen, und die drei planschten und bespritzten sich mit schlammigem Wasser. Nach dem Schlammbad ging es dann wieder zum Grasen.
Mittwoch, 14. November 2018
Tomboi mit Luzernenheu auf dem Kopf
Galla genießt das Luzernenheu
Mundusi albert auf dem Nachhauseweg herum