Donnerstag, 1. November 2018
Nusu ärgert Tusuja
Chemi Chemi
Ein wilder Bulle säuft mittags mit den Waisen zusammen Wasser
Donnerstag, 1. November 2018
Nusu ärgert Tusuja
Chemi Chemi
Ein wilder Bulle säuft mittags mit den Waisen zusammen Wasser
Donnerstag, 1. November 2018
Es regnete ein wenig am Morgen, als die Waisen aus den Gehegen kamen und auf die draußen wartenden Ex-Waisen trafen. Die lärmenden Webervögel bauten an ihren Nestern in der Akazie vor den Gehegen – ein sicheres Zeichen, dass die Regenzeit beginnt! Nasalots Nachwuchs, der kleine Raufbold Nusu, machte seinem Ruf wieder alle Ehre und versuchte, die Waisen von den Luzernenheupellets wegzuschubsen. Als er allerdings an Esampu geriet, bekam er eine Lektion erteilt – Esampu ließ nicht mit sich spaßen und schubste ihn zu Boden! Sie hatte sich schon eine Weile angeschaut, wie die kleine Nervensäge ihr Unwesen trieb, und offenbar beschlossen, sich von ihm nicht so einfach ärgern zu lassen. Nusu ließ den Kopf hängen und verkroch sich zu seiner Mutter. Nach einer halben Stunde verabschiedeten sich die Ex-Waisen, und die Waisen hatten einen ruhigen Vormittag beim Grasen nordöstlich der Stallungen. Zum Mittagsschlammbad kamen Chemi Chemi und Kibo zu Besuch. Die Sonne brannte, und so nahmen alle am Schlammbad teil. Die Temperaturen blieben bis zum Abend hoch, und vor dem Heimweg kamen die Waisen noch einmal auf eine Abkühlung am Wasserloch vorbei.
Donnerstag, 1. November 2018
Tagwa und Luggard
Mukkoka und Maktao
Sana Sana und Kuishi
Donnerstag, 1. November 2018
Der kleine Luggard ist ein wunderbarer und freundlicher Elefant, der den Kleinsten im Waisenhaus gute Gesellschaft leistet. Er bleibt immer bei ihnen, wenn die Herde der älteren weiter in den Wald hinein auf Expedition geht. Manchmal ist auch Sana Sana bei ihnen, die ebenfalls gerne Zeit mit den kleinen Babys verbringt. Luggard hing heute an den Stallungen herum und wollte nicht los gehen, bevor die Babys nicht draußen waren. Er spielte auf Zeit und wartete darauf, dass Merru, Mukkoka und Dololo auftauchten. Als er sie endlich herauskommen sah, rannte er ihnen fröhlich entgegen und begrüßte sie. Er brachte die kleine Gruppe hinaus ins Gebüsch, wo sie immer leckeres weiches Grün finden, von dem sie fressen können. Auch die Kleinen freuen sich, wenn er dabei ist, weil er immer sehr nett zu ihnen ist.
Mittwoch, 31. Oktober 2018
Alamaya grast auf der grünen Wiese
Shukuru im Wasserloch
Mwashoti trägt einen Ast herum