Montag, 8. Oktober 2018
Die Waisen wachten gut ausgeruht auf, und Shukuru ging heute als erste los. Allerdings musste sie sich auch beeilen, denn die frechen Jungs waren hinter ihr her. Ziwa, Jasiri und Ngasha waren ausgelassen und wollten rangeln. Schließlich kamen Zongoloni und Quanza herbei und stellten sich zwischen sie, damit die Rangeleien nicht ausuferten. Das Wasserloch wurde vom Wassertransporter aufgefüllt, damit die Waisen und auch die wilden Tiere im Kibwezi-Wald bei der Hitze genug Wasser zum Herumwälzen haben. Lima Lima konnte es gar nicht erwarten und stand ungeduldig neben dem Transporter. Sie streckte ihren Rüssel in das heraus fließende Wasser und legte sich dann auf den Boden, um sich schön einzumatschen!
Waisenblogs-Bilder Voi, 08.10.2018
Montag, 8. Oktober 2018
Panda spielt im Sitzen mit Nelion
Embu (links) und Arruba kratzen sich an einem großen Felsen
Ndotto hat sich eingestaubt
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 08.10.2018
Montag, 8. Oktober 2018
Wildhunde beim Schlammbad
Enkikwe legt sich mit einem Wildhund an
Sapalan staubt sich ein
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 08.10.2018
Montag, 8. Oktober 2018
Beim Mittagsschlammbad war es heiß, und am Wasserloch gab es seltenen Besuch: insgesamt 17 Wildhunde ruhten sich unter einem Baum aus und ließen sich auch von den anwesenden Elefanten und Menschen nicht stören! Auch die wilden Bullen kamen in Rekordstärke; 42 von ihnen waren da und mussten in mehreren Runden zum Baden und zur Tränke kommen, weil nicht alle gleichzeitig hin passten! Die Waisen badeten in einer Ecke des Schlammlochs, während die Wildhunde eine andere benutzten und die wilden Elefanten sich in der Mitte suhlten. Namalok hatte seinen Spaß, als er auf Pare herumkletterte, während Karisa auf Mteto krabbelte. Olsekki und Enkikwe versuchten, einen Wildhund zu verscheuchen, der ihnen zu nahe kam, aber gaben bald auf, als der Wildhund nicht zurückweichen wollte und sie nur anschaute.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 08.10.2018
Montag, 8. Oktober 2018
17 wilde Bullen soffen am Morgen an der Tränke, als die Waisen sich über das Luzernenheu hermachten. Nach 20 Minuten kamen die Ex-Waisen an und gesellten sich dazu. Siku hielt diesmal etwas Abstand von Esampu, und so brach zwischen den beiden kein neuer Streit aus. Nach dem Luzernenheufrühstück machten sich die Ex-Waisen wieder auf den Weg.

