Montag, 1. Oktober 2018
Ngilai kam am Morgen als erster aus dem Gehege, gefolgt von Godoma und Tahri. Tundani und Nelion gingen dann auf dem Weg zu den Weidegründen voraus.
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 01.10.2018
Montag, 1. Oktober 2018
Lualeni und Lulu
Pare schubst Kama weg
Chemi Chemi bei den Waisen
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 01.10.2018
Montag, 1. Oktober 2018
Bei Sonnenaufgang gesellten sich Lualeni mit Baby Lulu, begleitet von Yattas und Galanas Gruppen, zum Luzernenheufrühstück der Waisen. Das kleine Spielkind Kama wollte etwas von Pares Pellets ab haben, aber dieser war nicht gerade begeistert; als sie sich nicht davon abbringen ließ, schubste er sie weg, und die erschrockene Kama versuchte ihr Glück lieber bei Rapa. Kurze Zeit später machten sich die Ex-Waisen wieder auf den Weg. Maramoja ging versehentlich mit ihnen mit, aber als sie merkte, dass ihre Freunde in eine andere Richtung aufgebrochen waren, rannte sie schnell zu ihnen zurück. Die Waisen grasten im Kone-Gebiet, und als es heiß wurde, ruhten sie sich unter einem Baum aus. Beim Mittagsschlammbad genossen sie eine Abkühlung und gingen dann gleich wieder zurück zum Grasen. Am Nachmittag schlossen sich ihnen Lualeni, Lulu, Chyulu und Lenana an. Ukame nutzte die Gelegenheit, um Lulu Hallo zu sagen, und bekam von Chyulu und Lenana gezeigt, wie man ein gutes Kindermädchen ist. Chemi Chemi, Kalama, Kandecha und Kibo begleiteten die Waisen dann auf dem Heimweg.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 01.10.2018
Montag, 1. Oktober 2018
Tagwa
Tamiyoi trinkt ihre Milch
Jotto grast
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 01.10.2018
Montag, 1. Oktober 2018
Die älteren Mädchen, Tagwa, Malkia, Sana Sana und Kuishi beschlossen am Morgen, sich vom Rest der Herde abzusetzen. Jotto war der einzige, der in ihrer Nähe graste, aber auch er war ein ganzes Stück weg. Ndiwa, Sagala und Malima leisteten Tamiyoi Gesellschaft und kümmerten sich mit ihr zusammen mit die anderen, während die jungen Damen unterwegs waren. Ein paar Meter weiter hielt sich Luggards kleine Gruppe mit ihren Keepern auf. Merru fällt in letzter Zeit wegen seines lauten Bellens auf. Für so einen kleinen Elefanten schreit er sehr laut und kräftig los! Manchmal gibt es keinen ersichtlichen Grund, aber die Mädchen scheinen ihn zu verstehen. Heute beschwerte er sich über irgendetwas bei Luggard, Dololo und Mukkoka, aber sie gingen nicht weiter darauf ein. Schließlich kam Jotto, der immer sehr verständnisvoll ist, herbei und erkundigte sich, was los war. Merru ging zu ihm hin und stellte sich bei ihm unter, und mit der Zuneigung, die er bekam, beruhigte er sich schließlich wieder.

