Montag, 17. September 2018
Maramoja kam am Morgen als erste aus dem Gehege, gefolgt von Esampu. Olsekki, Kithaka und Wanjala schlossen sich den fünf wilden Bullen an der Tränke an, und Namalok umschlang zur morgendlichen Begrüßung Rüssel mit Galla. Oltaiyoni gab dann den Weg zu den Weidegründen vor. Es war ein ruhiger Morgen, und es wurde fleißig gegrast – was auch wichtig ist, mitten in der Trockenzeit. Gegen 11 Uhr wurde es sehr heiß, und die Waisen genossen das Schlammbad in vollen Zügen. Danach gesellten sie sich zu den vier wilden Bullen an der Tränke, bevor es wieder zurück zum Grasen ging. Am Nachmittag machten sie sich an der Westseite des Ithumba-Bergs breit und mussten sich eine ganze Weile unter einem Baum vor der Sonne verstecken, bevor sie weitergrasten.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 17.09.2018
Montag, 17. September 2018
Tamiyoi grast, dahinter ihre Freunde
Merru genießt die Sonne
Malima schnüffelt
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 17.09.2018
Montag, 17. September 2018
Der kleine Neuling Dololo konnte heute aus seinem Stall kommen und verbrachte ein wenig Zeit mit Luggard und Merru im Wald nahe der Stallungen. Er machte sich gut und genoss den Tag draußen sehr.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 17.09.2018
Montag, 17. September 2018
In den letzten Tagen war es ziemlich warm, und das bedeutet, dass die Waisen, wenn sie an einem Bach vorbei oder zum Schlammbad bei der Milchfütterung kommen, sich gerne im Wasser abkühlen. Manche von ihnen gehen nicht gleich baden, sondern warten erst, bis andere angefangen haben. Musiara ist einer von denen, die niemals abwarten, sondern direkt hineinspringen, wenn sie beschlossen haben, baden zu gehen. Als die erste Gruppe heute zur Milchfütterung kam, ging Tamiyoi, nachdem sie ihre Flasche getrunken hatte, geradewegs zum Schlammloch; sie fand das Wasser allerdings zu kalt und ging wieder davon. Maisha, Enkesha, Sattao und Emoli testeten auch die Wassertemperatur und machten es dann Tamiyoi nach. Währenddessen knabberten Kiasa und Musiara am Grünfutter, und Kiasa brach einen Streit vom Zaun wegen eines Zweigs, auf dem Musiara gerade herumkaute. Emoli ging dazwischen, woraufhin Musiara schnurstracks zum Matsch ging und anfing, darin zu spielen. Nach und nach schlossen sich dann die anderen an, und am Ende blieben nur Tamiyoi und Sattao draußen.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 16.09.2018
Sonntag, 16. September 2018
Lima Lima lässt sich Luzernenheupellets schmecken
Jasiri kratzt sich den Fuß
Zongoloni kommt aus dem Gebüsch

