Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 24.12.2018

Montag, 24. Dezember 2018
Shukuru schien sich heute nicht so recht wohl zu fühlen, denn sie hielt sich von den anderen fern und fraß sehr langsam. Die Keeper machten sich gleich daran, sie zu behandeln, und nach einer Weile sah sie schon wieder besser aus. Sie hat aber ein wenig an Gewicht verloren. Bei der Mittagsfütterung kamen Shukuru und Mwashoti als erste angerannt, während Zongoloni und Lima Lima noch bei den Keepern bleiben mussten, bis die anderen fertig waren. Als Alamaya und Faraja als zweite Gruppe kamen, hatten sich Shukuru und Mwashoti schon zum Schlammloch aufgemacht, um zu baden.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 22.12.2018

Samstag, 22. Dezember 2018
Heute schienen die Waisen nicht ganz so motiviert zu sein wie gestern. Nur Alamaya machte einen fröhlichen Eindruck, als er seinen Rüssel schwenkte, während er in den Wald hinaus lief. Murera und Sonje kamen nur langsam auf Touren, den das kühle Wetter machten ihren Beinen zu schaffen. Nachdem es etwas wärmer geworden war, wurden sie aber auch aktiver. Bei der Milchfütterung am Wasserloch war Shukuru die erste, und dahinter kamen Mwashoti und Alamaya. Lima Lima wurde von den Keepern noch etwas zurückgehalten, damit sie nicht den anderen die Milchflaschen wegschnappen konnte.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 18.12.2018

Dienstag, 18. Dezember 2018
Die Waisen begannen ihren Tag wie üblich mit der Milchfütterung und den Luzernenheupellets. Shukuru bekam ihre Pellets an ihrem üblichen Platz, abseits der anderen, damit sie in Ruhe fressen konnte. Die Keeper hielten Alamaya und Lima Lima davon ab, sie dabei zu stören. Während die Waisen in den Umani-Hügeln grasten, flog ein Hubschrauber der Anti-Wilderei-Patrouille über sie hinweg; von dem plötzlichen Lärm erschreckt, rannten die Babys in den Wald und kamen erst wieder heraus, als der Hubschrauber nicht mehr zu hören war.