Freitag, 21. September 2018
Mwashoti reibt sich mit dem Rüssel das Auge
Zongoloni kratzt sich den Hals
Lima Lima und Alamaya staubbaden
Blog über Elefantenwaise Alamaya
Freitag, 21. September 2018
Mwashoti reibt sich mit dem Rüssel das Auge
Zongoloni kratzt sich den Hals
Lima Lima und Alamaya staubbaden
Freitag, 21. September 2018
In der Nacht gab es einige Unruhe. Mwashoti schaffte es, die Kette, die sein Tor geschlossen hält, zu öffnen; er kam aus seinem Gehege und besuchte Murera und Sonje an ihrem. Die Keeper hörten seltsame Geräusche, und als sie herauskamen und Mwashoti auf dem Gelände herumstromern sahen, versuchten sie, ihn mit Akazienschoten und kleinen Leckereien zurück zu locken. Inzwischen war auch sein Nachbar Alamaya neugierig geworden und fragte Mwashoti aus, nachdem er wieder in seinem Gehege angekommen war. Mwashoti ignorierte ihn aber, was ihn ärgerte, und so versuchte er, seinen Rüssel durch die Holzpfosten zu stecken. Mwashoti blies ihm daraufhin Staub ins Gesicht. Nach einer Weile hatten sich dann alle wieder beruhigt.
Donnerstag, 20. September 2018
Lima Lima versuchte am Morgen wieder, in das Gehege zu gelangen, in dem Shukuru ihre Luzernenheupellets futtert, aber diesmal waren die Keeper zur Stelle, um rechtzeitig das Tor zu schließen. Nachdem ihr der Eintritt verwehrt worden war, ließ sie ihren Unmut an Mwashoti und Alamaya aus, die sie weg scheuchte. Dann verschwand sie im Wald, um dort noch ein paar Büsche nieder zu trampeln, und trompetete dabei laut. Die Keeper ließen Shukuru heraus, als sie ihre Pellets aufgefuttert hatte, und die Herde konnte in den Busch aufbrechen, wo Murera und Sonje sich auf die Suche nach Lima Lima machten.
Montag, 17. September 2018
Die Waisen genießen das Schlammbad
Alamaya nach dem Baden
Quanza geht nach dem Bad wieder grasen
Freitag, 14. September 2018
Ziwa an der Laderampe
Alamaya genießt das Staubbad
Shukuru auf dem Weg zu den Wasserquellen