Waisenblogs-Beitrag Nursery, 21.10.2017

Samstag, 21. Oktober 2017
Es war ein kühler und verregneter Morgen, aber die Waisen waren sehr verspielt: die meisten von ihnen tobten in den kleinen Wasserläufen und Pfützen herum, die der Regen am Morgen hinterlassen hatte. Die Kleinen wie Tamiyoi, Malima, Esampu, Jotto, Ambo, Kuishi und Malkia planschten mit ihren Vorderfüßen im Wasser und rannten aufgeregt trompetend herum, um den Beginn der Regenzeit zu feiern. Nachdem sie den ganzen Vormittag überall im Wasser gespielt hatten, waren sie dann bei der öffentlichen Besuchsstunde nicht mehr am Schlammbad interessiert und fraßen stattdessen von dem bereitliegenden Grün.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 13.10.2017

Freitag, 13. Oktober 2017
Der starke Regenfall in der Nacht füllte die natürlichen Wasserlöcher und Bäche im Wald. Als die Waisen am Morgen hinausgingen, begannen Godoma, Malima, Mteto, Jotto, Mbegu, Enkesha, Tamiyoi, Musiara, Sattao und Emoli darin zu schwimmen und das Wasser zu genießen. Die winzigen Musiara und Sattao schwammen und hielten ihre kleinen Rüssel wie einen Schnorchel über Wasser. Wenn sie das Gefühl hatten, das Gleichgewicht zu verlieren, griffen sie einfach nach Mbegus oder Godomas Schwanz. Sie spritzten herum, doch ihre kleinen Körper konnten kaum Wasser bewegen, als sie versuchten, es Enkesha, Tamiyoi, Malima und Emoli nachzumachen. Waisen wie Ambo, Kauro und Maisha hielten sich stark zurück und grasten zusammen mit Namalok und Sapalan. Es ist erstaunlich, wie schnell Namalok und Sapalan seit ihrer Ankunft einander ans Herz gewachsen sind. Sapalan stellte sich den anderen kleinen Bullen vor und rangelte mit Pare, Ndotto und Lasayen. Diese Jungs haben aber vor seinen langen Stoßzähnen Angst. Namalok ist ruhiger und konzentriert sich lieber aufs Grasen.