Montag, 28. Mai 2018
Das Wetter war heute besser als die letzten Tage, und das bedeutet, dass die Waisen aktiver werden. Musiara und Maisha kamen mit der ersten Gruppe zur 11-Uhr-Fütterung, und sie machten sich gleich ans Staubbad, nachdem sie ihre Flaschen geleert hatten. Als schließlich alle mit ihrer Milch fertig waren, ging Enkesha als erste zum baden in den Schlamm. Von den elf Waisen der Gruppe wollte nur Sattao nicht baden gehen. Tamiyoi übernahm die Wache und verscheuchte die Warzenschweine, gelegentlich unterstützt von Maisha. Ihr Eifer traf allerdings nicht nur auf Begeisterung bei den Besuchern, denn die Warzenschweine flüchteten durch dessen Beine hindurch!
Waisenblogs-Bilder Nursery, 03.05.2018
Donnerstag, 3. Mai 2018
Enkesha hat mit einer kleinen Wunde zu kämpfen
Ambo mit einem Kumpel beim Grasen
Tagwa und Mundusi grasen
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 03.05.2018
Donnerstag, 3. Mai 2018
Die arme Enkesha hat mit einer kleinen Wunde an ihrem Loch im Rüssel, das von der Schlingenwunde geblieben ist, zu kämpfen. Es juckt offenbar sehr und nervt, und sie ist sehr unruhig deshalb. Sie pustet immer wieder heftig Luft hindurch und taucht es ins Wasser, um gegen den Juckreiz anzukämpfen. Das hält sie sogar manchmal vom Grasen ab! Sie hat deshalb ein paar Injektionen bekommen, um die Wunde zu behandeln und bekommt Salbe darauf, damit es weniger juckt. Weil sie es so schwer damit hat, kümmert sich Tagwa besonders intensiv um sie und legt ihr immer wieder liebevoll den Rüssel auf den Rücken. Die Keeper behalten die Wunde im Auge und tun, was sie können, um es ihr leichter zu machen.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 01.05.2018
Dienstag, 1. Mai 2018
Ambo und Musiara brechen in den Wald auf
Emoli und Maisha grasen
Enkesha nach der Milchfütterung
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 18.04.2018
Mittwoch, 18. April 2018
Tagwa, Sagala, Ndiwa und Malkia hatten heute einen Plan: sie wollten sich bei der öffentlichen Besuchsstunde der ersten Gruppe anschließen. Sie hatten es sich aber einfacher vorgestellt, denn obwohl sie es geschafft hatten, sich von den Keepern im Wald davon zu schleichen, wurden sie gleich von denen unten am Schlammbad erspäht, als sie noch ein ganzes Stück weg waren. Als die Keeper ihnen entgegen gelaufen kamen, machten Ndiwa und Sagala gleich kehrt – sie wusste, dass sie etwas verbotenes getan hatten – aber Tagwa und Malkia ließen sich nicht so einfach abspeisen! Die beiden quiekten und schrien herum, sodass die Waisen, die sich schon im Schlammbad tummelten wie Godoma, Kuishi, Malima, Jotto und Mapia auch vor Schreck aufschrien. Sie wussten nicht so recht, was los war, und die kleinen Maktao, Musiara, Sattao und Enkesha flüchteten sich schutzsuchend zu den Keepern. Diese hatten es nicht leicht, alle wieder zu beruhigen und ihnen zu versichern, dass nur zwei freche Elefanten die Ursache der ganzen Aufregung waren. Bald hatten sich aber alle wieder beruhigt, und Tagwa und Malkia hatten es geschafft, vorzeitig an ihre Milchflaschen zu kommen.

