Montag, 23. Juli 2018
Es war ein ruhiger Morgen, und nur Orwa, Narok, Bomani und Vuria kamen beim Luzernenheufrühstück zu Besuch. Naroks frühere Gruppe scheint sich langsam wieder zusammenzufinden! Nur Orwa und Bomani waren da geblieben, während Bongo und Teleki sich Yattas Herde angeschlossen haben und sehr gut mit Nasalot und Baby Nusu befreundet sind. Namalok und Esampu beschlossen heute, sich an den Felsen zu kratzen, während Vuria von Galla geneckt wurde. Er wehrte sich aber nicht sonderlich, sondern ließ Galla seinen Spaß, der sehr stolz darauf war, gegen Vuria zu gewinnen – er merkte allerdings nicht, dass Vuria ihn nur veralberte! Narok und ihre Kollegen begleiteten die Waisen hinaus zu den Weidegründen, und sie grasten bis zum Mittagsschlammbad alle zusammen. Beim Schlammloch tauchten sechs wilde Bullen auf und soffen zusammen mit den Waisen, aber als es ans Baden ging, trauten die Waisen sich nicht zu ihren älteren Artgenossen ins Wasser. Sie gingen stattdessen ein Stück in Richtung Nordosten, wo ein kleineres Wasserloch ist, und hatten dort ihren Spaß.
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 20.07.2018
Freitag, 20. Juli 2018
Die Ex-Waisen mit Yoyo und Wiva und den Waisen
Ukame, Esampu und Maramoja
Tusuja
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 19.07.2018
Donnerstag, 19. Juli 2018
Namalok rangelt mit Galla
Mteto, Esampu und Mundusi kommen zum Schlammbad
Olsekki spielt im Wasser
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 19.07.2018
Donnerstag, 19. Juli 2018
Mutaras Gruppe und Yattas Ex-Waisen-Herde leisteten den Waisen beim Luzernenheufrühstück Gesellschaft. Gegen 11 Uhr führten Mteto, Mundusi und Esampu, die nun seit etwas mehr als einem Monat in Ithumba sind, den Weg zum Schlammloch an. Sie kennen sich inzwischen schon so gut aus, als wären sie schon immer hier gewesen. Nachdem sie ihre Flasche geleert hatten, gingen sie wie selbstverständlich zur Tränke, um auf ihre Freunde zu warten. Das Wetter war warm genug, um zu baden, und Esampu, Mteto, Olsekki, Naseku und Roi planschten besonders ausgelassen im Wasserloch herum. Danach gab es noch ein Staubbad, bevor Maramoja die anderen zurück zu den Weidegründen führte. An den Stallungen kamen am Nachmittag 14 wilde Bullen zum Saufen vorbei – es kommen langsam wieder mehr wilde Elefanten zu den Stallungen, was darauf schließen lässt, dass die Wasserlöcher in der Umgebung nun langsam ausgetrocknet sind.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 15.07.2018
Sonntag, 15. Juli 2018
Am Morgen begrüßten Yatta und Yoyo, Sunyei und Siku, Galana und Gawa, Loijuk, Naserian, Lualeni, Ololoo, Wendi und Wiva, Mulika, Mwende, Yetu, Sidai, Makena, Ishanga, Ithumbah, Zurura und etliche wilde Elefanten die Waisen, als diese aus den Gehegen kamen. Gawa ist jetzt ein Jahr und zehn Monate alt, und langsam kommen ihre Stoßzähne zum Vorschein. Sie ist sehr stolz darauf und versuchte heute, Esampu und Mteto herauszufordern. Mwende jagte den Keepern hinterher, wurde aber von Tusuja zurückgepfiffen. Er schien ihr zu erklären, dass sie nicht die netten Leute ärgern sollte, die einmal ihre Mutter großgezogen hatten! Später beratschlagten Tusuja, Kauro und Rapa unter der Akazie, was zu tun sei, und beschlossen, in den Busch aufzubrechen. Galla forderte Ololoo heraus, und nachdem er den Ringkampf verloren hatte, beeilte er sich, seinen Freunden zu folgen, die schon los gegangen waren. Beim Grasen fand Sapalan, der selten etwas anderes tut als fressen, staubbaden und schlammbaden, einen Baumstumpf, an dem er sich das Hinterteil kratzte. Dann legte er sich für ein Nickerchen unter einen Baum und verpasste den Abmarsch zum Mittagsschlammbad. Die Keeper kamen zurück und brachten ihn wieder zu seinen Freunden. Am Schlammloch leistete ein einzelner wilder Bulle den Waisen Gesellschaft und soff mit ihnen Wasser. Mutara und ihre Gruppe tauchte ebenfalls auf; sie badeten zusammen mit den Waisen und staubten sich dann mit ihnen ein. Garzi forderte Kanjoro zum Ringkampf heraus, der eine ganze Weile dauerte. Danach schloss er sich Sirimon beim Staubbad an.

