Mittwoch, 18. September 2019
Mutara und ihre Gruppe hatte die Nacht vor den Stallungen verbracht und leistete den Waisen am Morgen Gesellschaft. Später kam auch Yatta mit ihrer Herde dazu, darunter Lili, das aktuell jüngste wildgeborene Mitglied der Ex-Waisen. Zurura und Challa tauchten beim Mittagsschlammbad auf und tummelten sich genüsslich im Wasserloch.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 17.09.2019
Dienstag, 17. September 2019
Am Morgen brachten Ex-Waisen Buchuma und Tomboi zwei ihrer wilden Freunde mit zur Auswilderungsstation und vertrieben sich die Zeit mit ein paar Ringkämpfen, bis die Waisen herauskamen. Als es soweit war, stellten sich die Bullen brav beim Luzernenheu an und alle futterten friedlich zusammen das Heu.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 16.09.2019
Montag, 16. September 2019
Zwölf wilde Bullen soffen am Morgen Wasser an der Tränke, und dazu kam noch eine sechsköpfige wilde Familie mit einem kleinen, etwa anderthalb Jahre alten Baby. Mundusi hoffte auf einen neuen Spielgefährten und wollte mit dem Kalb rangeln, aber es gab schnell auf und rannte zu seiner Mutter. Namalok und Sapalan stritten sich um einen Ballen Luzernenheu und gingen zu einem ausführlichen Ringkampf über, der unentschieden endete. Draußen im Busch bekamen die Waisen Gesellschaft von Melia, Kibo, Kandecha, Kalama, Tumaren, Chemi Chemi, Challa, Zurura und Kitirua. Melia und Chemi Chemi rollten sich auf dem Boden herum, aber sonst wollte niemand mitspielen.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 15.09.2019
Sonntag, 15. September 2019
Challa, Meibai und Zurura besuchten am Morgen das Luzernenheufrühstück. Danach ging Meibai hinüber zur Tränke, wo sich ihm Mteto anschloss und mit ihm zusammen Wasser soff. Auch Zurura und Barsilinga kamen dazu und löschten ihren Durst. Auf dem Weg hinaus in den Busch begannen Mundusi und Pare wie üblich ein Kräftemessen. Turkwel, Kithaka, Barsilinga, Garzi und Lemoyian verabschiedeten sich wieder für den Tag.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 14.09.2019
Samstag, 14. September 2019
Die Waisen hatten einen geruhsamen Morgen, denn es nieselte leicht, und weder Ex-Waisen noch wilde Elefanten ließen sich blicken. Später tauchte doch noch Challa auf, aber als das Luzernenheu aufgefuttert war, machte er sich wieder auf den Weg. Draußen im Busch kratzte sich Ambo das Ohr an einem Baum, und Tusuja benutzte einen Termitenhügel, um sich das Hinterteil daran zu schuffeln. Am Nachmittag gab es noch einmal ein kleines Schlammbad am Wegesrand, nach dem Ndiwa sich einem ausführlichen Staubbad widmete.

