Waisenblogs-Beitrag Voi, 02.01.2020

Donnerstag, 2. Januar 2020
Ex-Waise Laikipia kam am Morgen zusammen mit Edie, Mweya, Eco, Mwitu, Panda, Naipoki, Nguvu, Bada, Mbirikani, Nelion und Lentili zu den Stallungen. Sie begrüßten die Waisen und spielten mit ihnen, bevor sie alle zusammen hinaus in den Busch gingen. Nördlich des Mazinga-Bergs verabschiedeten sich die Ex-Waisen von ihren jüngeren Freunden und gingen in Richtung des Voi-Flusses.

Die Waisen im März

Musiara (c) Sheldrick Wildlife Trust

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: März 2020

Es ist bemerkenswert, das Elefanten doch wie wir so richtige Gewohnheitstiere sind. Diesen Monat haben uns die derzeit 17 Elefantenwaisen in Nairobi oft daran erinnert. Seit Ausbruch der COVID-19 Pandemie mußten wir erstmals (und bis auf Weiteres) in der Geschichte des Sheldrick-Trusts die morgendliche öffentliche Besuchsstunde absagen. „Die Waisen im März“ weiterlesen

Waisenblogs-Beitrag Voi, 31.12.2019

Dienstag, 31. Dezember 2019
Kurz nachdem die Waisen am Morgen zum Grasen aufgebrochen waren, kamen die Ex-Waisen um Edie und Mweya an. Laikipia war heute nicht bei ihnen. Mwitu und Eco nuckelten genießerisch bei ihren Müttern, und spielten dann fröhlich. Sie sind sehr verwöhnt mit all den Kindermädchen um sie herum! Heute war es wohl Naipokis Aufgabe, auf die beiden aufzupassen – sie folgte ihnen auf Schritt und Tritt.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 29.12.2019

Sonntag, 29. Dezember 2019
Als die Waisen mittags am Baobab-Wasserloch spielten, konnte man Laikipia bei Edies und Mweyas Herde sehen. Er begleitete sie eine Weile und spielte Bodyguard für die kleinen Babys.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 24.12.2019

Dienstag, 24. Dezember 2019
Am Morgen kamen die Ex-Waisen Edie und Mweya mit Eco und Mwitu, sowie Bada, Nguvu, Naipoki, Mbirikani, Panda und Nelion zur Auswilderungsstation. Die Waisen konnten wunderbar mit den Babys spielen, nachdem Mbegu und Murit sich zu ihnen vorgearbeitet hatten. Auch Sagala kam dazu und tätschelte Eco ausgiebig. Mwitu überraschte die Keeper, die ihnen zuschauten, als sie zu Edie ging und an ihr nuckelte statt an ihrer Mutter Mweya! Offenbar nehmen es die beiden nicht so genau, von wem sie ihre Milch bekommen, was sehr ungewöhnlich ist – normalerweise lassen Elefantenkühe nur ihre eigenen Kälber trinken. Möglicherweise liegt es daran, dass Edie und Mweya fast gleich alt sind und schon so viele Jahre als beste Freundinnen verbracht haben, dass es ihnen nichts ausmacht. Als Kenia, Kihari und Ndii ihre Schützlinge hinaus in den Busch führten, blieb Pika Pika bei den Ex-Waisen zurück, ohne dass sie es merkten. Die Keeper riefen sie aber, denn sie ist noch zu jung, um sich den Ex-Waisen anzuschließen, und braucht noch ihre Milch.