Dienstag, 27. November 2018
Die Waisen waren in der Nacht reichlich unruhig, weil ihre wilden Freunde rund um die Stallungen kollerten. Sonje dachte vermutlich, dass ihr Verehrer Osama unter ihnen wäre, und Ziwa und Faraja riefen laut, sodass die Keeper herauskommen mussten, um nachzusehen, ob alles in Ordnung war. Als sie am Morgen herauskamen, kümmerte sich niemand um die Luzernenheupellets, weil alle eilig in den Wald gingen, um nach ihren wilden Artgenossen zu suchen. Es dauerte aber eine Weile, bis Lima Lima schließlich einen wilden Bullen in den Hügeln erspähte und ihm hinterging. Murera blieb mit Mwashoti und Sonje unten, statt den anderen den Hügel hinauf zu folgen, weil sie mit ihren kaputten Beinen an den steilen Hängen nicht so gut laufen können.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 26.11.2018
Montag, 26. November 2018
Die Waisen interessierten sich heute kaum für die Luzernenheupellets. Als Ziwa und Shukuru als letzte herauskamen, machten sie sich direkt auf den Weg in den Wald, als ob sie es kaum erwarten konnten, leckere Blätter von den Bäumen zu fressen. Nur Mwashoti und Quanza kamen kurz zurück, um noch ein paar Pellets aufzusammeln – sie wollten ihre Leckereien auch nicht gerade den Affen überlassen! Im Wald hörten die Keeper lautes Geschrei von den Waisen und gingen, um nachzusehen, was los war. Die älteren Jungs rangelten miteinander, und Ngasha, der einen Ringkampf mit Faraja austrug, hatte laut aufgeschrien, weil er von Jasiri gegen einen Baum gedrängt worden war!
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 22.11.2018
Donnerstag, 22. November 2018
Murera an einer umgefallenen Akazie
Murera tollt beim Schlammbad herum
Faraja versucht, sich auf Lima Lima zu setzen
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 20.11.2018
Dienstag, 20. November 2018
Ngasha und Sonje kratzen sich am Hintern
Faraja tollt herum
Murera auf dem Weg zurück in den Wald
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 19.11.2018
Montag, 19. November 2018
Ngasha und Faraja
Lima Lima genehmigt sich ein Staubbad
Jasiri kratzt sich an einem Baumstamm

