Sonntag, 6. Mai 2018
Die frechen Jungs Ngasha und Faraja tranken am Abend im Gehege ihre Milchflaschen, aber Ngasha schlich sich danach wieder hinaus und nahm auch noch Ziwa mit. Zu zweit fühlten sie sich wohl im Dunkeln sicher draußen und kamen zum Schlafen nicht wieder zurück. So verbrachten sie ihre erste Nacht draußen im Wald! Am Morgen schlossen sie sich wieder den anderen an, als es an die Milchfütterung ging. Murera begrüßte die beiden mit Kollern und Trompeten, und sie erzählten von den Abenteuern, die sie in der Nacht erlebt hatten.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 05.05.2018
Samstag, 5. Mai 2018
Murera wartet auf die kleinen
Faraja kommt den Hügel herunter
Murera und ihre Freunde beim Grasen
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 03.05.2018
Donnerstag, 3. Mai 2018
Die Waisen am Morgen auf dem Weg in den Wald
Faraja mit einer Portion leckerem Gras
Die Babys in den Chyulu-Bergen
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 01.05.2018
Dienstag, 1. Mai 2018
Am Abend beschloss Ngasha, dass er sich sehr unabhängig fühlte und eine Nacht draußen verbringen wollte! Er kam erst zum Gehege zurück, um seine Milch zu trinken, drängelte sich dann aber wieder zum Eingangstor hinaus zurück in den Wald. Dort graste er im Gebüsch, und die Keeper dachten schon, er würde sich den wilden Elefanten anschließen, die in der Gegend waren. Als es dann dunkel wurde, merkte Ngasha allerdings, dass er noch ein kleiner Junge ist und doch lieber nicht nachts allein draußen bleiben wollte! So kam er bald zurück und klopfte am Eingangstor, um wieder herein gelassen zu werden. Das taten die Keeper, und so war er schnell wieder zurück in seinem gemütlichen und sicheren Gehege bei Faraja. Die anderen freuten sich, dass er wieder da war und trompeteten ausgiebig. Und auch er schien sehr erleichtert zu sein – die Erfahrung, im Dunkeln draußen zu sein, hatte ihn offenbar ordentlich eingeschüchtert!
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 26.04.2018
Donnerstag, 26. April 2018
Quanza zwischen Mwashoti und Faraja
Die Waisen gehen wieder grasen
Zongoloni (links) und Faraja

