Dienstag, 22. Oktober 2019
Pika Pika ist jetzt Mbegus und Godomas Lieblingsbaby geworden. Heute graste sie den ganzen Tag zusammen mit den beiden.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 07.10.2019
Montag, 7. Oktober 2019
Sagala kollerte am Morgen ungeduldig im Gehege, als sie hörte, wie die Keeper die Milchflaschen in ihren Kisten aus dem Raum, in dem sie vorbereitet werden, brachten. Sie stellte sich ganz vorne an, als das Tor geöffnet wurde, um als allererste bei der Fütterung zu sein! Godoma, Tahri und Emoli kamen direkt dahinter und schlangen ihre Milch genauso gierig herunter, bevor sie zu den Luzernenheupellets weitergingen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 05.10.2019
Samstag, 5. Oktober 2019
Die Waisen machten sich am Morgen unter dem Kommando von Lentili und Embu auf zu den Weidegründen. Sie grasten an der Ostseite des Mazinga-Bergs. Lentili und Mashariki gingen mit einigen von ihnen auf halbe Höhe den Berg hinauf, während Mbegu mit Ngilai, Godoma, Murit, Ndotto, Lasayen, Sagala und Emoli am Fuß des Berges blieb.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 01.10.2019
Dienstag, 1. Oktober 2019
Nach der morgendlichen Milchfütterung und dem Ergänzungsfutter spielten die Waisen bei Nieselregen an den Stallungen. Kenia und Ndii bewachten Tahri und Araba, damit niemand sie vom Staubbad verdrängen konnte. Als sie fertig waren, kamen Godoma, Suswa und Lentili an die Reihe, die sich ebenfalls auf den roten Erdhaufen einstaubten, während Kenia zuschaute. Sagala, Ndotto, Lasayen, Ndii, Ngilai und Godoma freuten sich über den leichten Regen, und sie nahmen noch ein Staubbad im Wasserloch an den Stallungen. Mashariki und Ndoria kratzten sich an verschiedenen Felsen, und auch Mudanda legte noch eine Kratzeinheit ein, bevor es hinaus in den Busch ging.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 30.09.2019
Montag, 30. September 2019
Mbegu, Godoma und Emoli führten am Morgen die Waisenherde an und grasten sich langsam zum Baobab-Wasserloch voran. Dort war schon eine große wilde Herde, und Emoli, Sagala, Godoma und Murit, die als erste ankamen, hatten offenbar die Sorge, dass kein frisches Wasser mehr übrig wäre; sie ließen das Luzernenheu links liegen, um schnell etwas Wasser zu saufen. Die Waisen spielten schön mit ihren wilden Artgenossen, und Emoli planschte im Wasser wie ein Fisch. Embu schaute ihm zu. Eine junge Kuh der wilden Herde kam aus dem Wasser gestürmt und bespritzte Emoli und Embu, die daraufhin die Flucht ergriffen.

