Samstag, 24. Februar 2018
Tamiyoi liebt Luzernenheupellets
Musiara und Malima
Godoma hinter Musiara
Murit draußen beim Grasen
Blog über Elefantenwaise Godoma
Samstag, 24. Februar 2018
Tamiyoi liebt Luzernenheupellets
Musiara und Malima
Godoma hinter Musiara
Murit draußen beim Grasen
Samstag, 24. Februar 2018
Tamiyoi, Godoma, Murit und Mbegu haben sich angewöhnt, in Shukurus, Luggards und Maxwells Gehegen die übriggebliebenen Luzernenheupellets aufzusammeln. Heute trafen sich die vier bei Maxwells Tor, aber Mbegu die anderen, vor allem Tamiyoi und Murit kaum zum Zug kommen. Die beiden kamen kaum an Mbegu vorbei, die sich ihnen in den Weg gestellt hatte, und konnten nur daneben stehen und auf eine Gelegenheit warten, auch zuzuschlagen. Sie hatten aber kein Glück, denn der Rest der Herde war schon draußen im Wald, und die Keeper riefen sie, damit sie den anderen folgen würden. Musiara machte sich inzwischen Sorgen, weil er seine Adoptivmama Mbegu nicht finden konnte. Er lief zu den Stallungen zurück, um nach ihr zu suchen, und traf auf die kleine Gruppe, die sich gerade aufmachte. Die beiden kollerten sich zu und berüsselten sich zur Begrüßung ausführlich. Mbegu freute sich, Musiara zu sehen, und er begann gleich, an ihren Ohren zu nuckeln.
Mittwoch, 21. Februar 2018
Lasayen geht sich einstauben
Godoma frisst von einen Busch
Ngilai staubbadet
Tamiyoi draußen im Busch
Ngilai rennt umher
Mittwoch, 21. Februar 2018
Heute Morgen schienen die Waisen nicht besonders am Fressen interessiert zu sein. Stattdessen spielten sie und staubten sich ausführlich ein. Ndiwa nahm dann ein paar der großen Mädchen, wie Tagwa, Mteto, Shukuru und Godoma mit und graste mit ihnen im Gebüsch in der Nähe.
Sonntag, 18. Februar 2018
Als die Waisen am Morgen herauskamen, begrüßten sie sich gegenseitig, und die Jungs starteten kleine Ringkämpfe. Sattao rangelte mit Emoli, Musiara mit Maktao und Luggard mit seinem Lieblings-Sparringspartner Murit. Ndotto und Lasayen spielten auch miteinander – kein Wunder, den die beiden sind beste Freunde – genauso wie Ngilai und Mundusi. Malima nahm sich erstaunlicherweise Esampu vor! Währenddessen versuchten Mteto, Godoma, Tamiyoi und Kuishi neben Maxwells Gehegetor, an etwas Luzernenheu im Gehege heranzukommen. Malkia und Kuishi standen allerdings mit ihren dicken Hinterteilen Tamiyoi im Weg, die es dadurch kaum schaffte, den Rüssel bis zu dem Heu zu strecken. Schließlich bellte sie frustriert auf, und Maxwell wurde hellhörig und kam nachschauen, was an seinem Gehegetor los war. Als er das Gezeter der Elefanten dort mitbekam, setzte er dem schnell ein Ende, indem er großflächig mit Urin herumspritzte! Die vier Mädchen zogen sich eilig zurück, und obwohl Tamiyoi noch einmal zurückkam, um noch etwas Heu zu stibitzen, überlegte sie es sich bei dem Uringeruch schnell anders.