Der zweite Elefanten-Urenkel in Ithumba: Mala

(übersetzt aus dem englischen Bericht des Sheldrick Wildlife Trust; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust)

Wird ein Leben gerettet, ist das der Anfang für viele neue. In Ithumba wird das besonders deutlich: Von den vier Elefantenwaisen, die im Jahr 2004 die dortige Auswilderungsstation des Sheldrick Wildlife Trust (SWT) einweihten, gibt es inzwischen elf neue kleine Elefanten in zwei weiteren Generationen. Vor kurzem gab es nun den aktuellen Neuzugang dieser Familie zu bestaunen: das zweite Elefanten-Urenkelkind, Mwendes erstes Baby Mala!

 

Über die Jahre sind in Ithumba immer wieder neue Elefanten-Enkel geboren worden: Kälber von ehemaligen Waisen, die gerettet wurden und nun wieder in der Wildnis leben. Im letzten Jahr gab es eine Premiere, als Ex-Waise Yatta zum ersten Mal Großmutter wurde – was die Mitarbeiter des SWT damit sozusagen zu Urgroßeltern machte! Nun gab es ein zweites solches Baby in Ithumba zu bestaunen.
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Tumaren stellt ihr erstes Baby Tembo vor

(übersetzt aus dem englischen Bericht des Sheldrick Wildlife Trust; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust)

Die Familie der Ex-Waisen des Sheldrick Wildlife Trust (SWT) in Ithumba wächst weiter. Tumaren ist zum ersten Mal Mutter geworden und hat einen bezaubernden kleinen Bullen zur Welt gebracht!

Tumarens Baby hatte seinen ersten Auftritt am 24. Oktober 2023. Nach dem üblichen abendlichen Gewimmel an der Auswilderungsstation waren die meisten der Ex-Waisen und wilden Elefanten, die zu Besuch gekommen waren, schon wieder in der Wildnis verschwunden. Umso überraschter war Chef-Keeper Benjamin, als er sah, wie eine Mutter mit ihrem neugeborenen Kalb auftauchte und schnurstracks die Stallungen ansteuerte. Seine Überraschung wuchs noch, als er merkte, dass es Ex-Waise Tumaren war, auf dem Wege, ihr Baby den Menschen, die sie aufgezogen hatten, vorzustellen.
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Ngasha zieht nach Ithumba um

(übersetzt aus dem englischen Bericht des Sheldrick Wildlife Trust; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust)

Für Ngasha, in Umani Springs inzwischen als Raufbold bekannt, hat ein neues Kapitel in seinem Leben begonnen. Nachdem er einige Jahre im Kibwezi-Wald gelebt hat, wird er nun im Tsavo East Nationalpark erwachsen werden.

Ngasha zog im Jahr 2015 in die Auswilderungsstation des Sheldrick Wildlife Trust (SWT) in Umani Springs um. Eine Weile fühlte er sich in seinem neuen Zuhause wohl, aber in den letzten Jahren ist er immer frecher und aufmüpfiger geworden. Während Bullen in seinem Alter normalerweise weit in der Gegend umherstreifen, blieb Ngasha weitestgehend in der Nähe der Waisen-Gehege. Dort schien er sich vor allem darauf zu konzentrieren, der unangefochtene Boss aller Bullen zu werden. Mit seinem aggressiven Verhalten verscherzte er es sich aber immer mehr mit seinen alten Freunden Jasiri und Faraja, und sein Gehabe machte sowohl den Waisen als auch den Keepern das Leben schwer.
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Die Waisen im August

Die Umani-Waisen beim Suhlen

 Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: August 2023

Unsere großen Jungs aus der Nursery – Choka, Taabu, Mukutan und der Möchtegern-Große-Bulle Kitich – hatten einen tollen Start in den Monat. Als Reaktion auf ihr beharrliches Kollern öffneten die Keeper die Stalltüren von Choka und Taabu etwas früher als sonst, gefolgt von Mukutan und Kitich. Die Jungs jagten sich gegenseitig im Kreis um das Lagergelände, sausten um Ecken und die Ställe herum. Wann immer sie sich begegneten, gab es einen kurzen Kopfkampf, und der Verlierer rannte davon und versteckte sich! „Die Waisen im August“ weiterlesen

Die Waisen im Juli

Mzinga

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Juli 2023

Mit Choka und Taabu begann der Monat alles andere als ruhig. Die jungen Bullen waren schon vor dem Morgengrauen wach, und statt die anderen weiter schlafen zu lassen, begannen sie laut zu kollern. Das weckte natürlich alle auf, und es dauerte nicht lange und alle kollerten laut und schepperten an ihren Gattern. Als die Keeper die Stalltüren aufmachten, schossen Tingai, Rafiki, Mukutan und Wembi wie von Blitz getroffen heraus und begannen mit dem Haschen. „Die Waisen im Juli“ weiterlesen