Freitag, 31. Januar 2020
Roi, Maramoja und Kuishi kratzten sich am Vormittag erst einmal an den Bäumen, bevor sie zu grasen begannen, und Tusuja rollte sich ein wenig auf dem Boden herum. Enkikwe graste dann zusammen mit Kamok, während Roi sich mit Kuishi zusammentat. Pare führte die erste Gruppe auf dem Weg zur Mittagsfütterung an. Barsilinga kam nicht mit zum Schlammloch, sondern graste bis zum Abend für sich; als die Waisen auf dem Weg zurück zu den Stallungen waren, schloss er sich ihnen wieder an.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 30.01.2020
Donnerstag, 30. Januar 2020
Am Nachmittag grasten die Waisen westlich des Ithumba-Bergs, bis die Keeper sie für den Heimweg zusammen sammelten. Dabei stellten sie fest, dass fünf von ihnen fehlten – Kauro, Kamok, Karisa, Oltaiyoni und Naseku waren nicht zu sehen! Also starteten die Keeper eine Suchaktion. Nach einer Stunde hatten sie sie dann gefunden; sie grasten etwa einen Kilometer entfernt. Die Keeper riefen sie zusammen und machten sich mit ihnen auf den Weg zurück zur Auswilderungsstation, wo sie sich wieder mit ihren Freunden zusammenschlossen.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 29.01.2020
Mittwoch, 29. Januar 2020
Am Abend kam Yattas Herde zu Besuch zu den Stallungen; dabei waren auch Sunyei und Loijuk mit allen Babys, und allen geht es gut.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 29.01.2020
Mittwoch, 29. Januar 2020
Es war wieder ein regnerischer Tag. Die Waisen verloren am Morgen keine Zeit und gingen nach der Milchfütterung direkt hinaus zum Grasen. Karisas Verletzungen wurden noch einmal behandelt, und dann konnte auch er sich den anderen anschließen. Er und Olsekki haben sich prima erholt und sind regelmäßig ganz vorne dabei, wenn die Waisen in den Busch hinaus gehen. Sana Sana kratzte sich am Hintern, während Roi und Jotto miteinander plauderten. Roi rollte sich im Matsch herum und kratzte sich dabei auch gleich noch am Hinterteil. Auch viele andere spielten im Schlamm, der im Moment die Wege bedeckt. Jotto und Pare grasten zusammen, bis es Zeit für die Mittagsfütterung wurde. Auch am Schlammloch war es noch sehr nass, aber das hielt die Waisen nicht davon ab, baden zu gehen – was die Keeper sehr überraschte, war es doch eher kalt und nass! Namalok und Wanjala starteten einen Ringkampf, während die anderen fleißig im Wasser herumschwammen. Nach dem Baden spielten die Elefanten dann im Matsch am Wegesrand weiter. Siangiki startete einen Ringkampf mit Tusuja, bevor wieder weiter gegrast wurde. Als ihnen das zu langweilig wurde, spielten sie weiter; Sana Sana mit Oltaiyoni und Wanjala mit Namalok. Barsilinga war am Vormittag wieder allein unterwegs, schloss sich aber später den Waisen an und kam am Abend mit zurück. Olsekki führte die Herde auf dem Heimweg an. Ein fröhlicher Tag voller elefantöser Aktivitäten!
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 27.01.2020
Montag, 27. Januar 2020
Barsilinga setzte sich am Morgen von den Waisen ab und war den ganzen Tag auf eigene Faust unterwegs. Kurz vor der Ankunft an der Auswilderungsstation am Abend tauchte er aber wieder auf.

