Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 26.10.2019

Samstag, 26. Oktober 2019
In der Nacht hatte es geregnet, und so war es am Morgen recht kalt. Nach der Milchfütterung bekam Enkikwe wie immer seine Behandlung am Bein und schloss sich dann dem Luzernenheufrühstück an. Zur Schlammbadzeit war es immer noch frisch, und die Waisen machten nur einen Bogen um das Schlammloch. Sie gingen zum neueren kleinen Wasserloch, in dem das Wasser nicht so kalt ist, und spielten dort ein wenig. Mundusi blieb mit den Vorderbeinen im Matsch stecken; er ist aber kräftig und hatte keine Probleme, wieder frei zu kommen. Kauro staunte, als beim Herumrollen ein Hundertfüßer auf ihn zu gekrabbelt kam – er stand schnell auf und trat die Flucht an.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 24.10.2019

Donnerstag, 24. Oktober 2019
Am Morgen blieb es relativ ruhig, als die Waisen nach der Milchfütterung aus den Gehegen kamen. Mteto kam als erste der Nesthäkchen-Gruppe heraus, und Maramoja führte die mittlere Gruppe an. Einige gingen direkt zur Tränke, während andere sich ans Luzernenheufrühstück machten. Kilaguni und Chaimu kamen zu Besuch und freuten sich, mit ihren jüngeren Freunden Luzernenheu fressen zu können. Chaimu teilte sich einen Heuballen mit Mundusi und Mteto und ging dann zur Tränke, um mit Ambo etwas Wasser zu saufen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 23.10.2019

Mittwoch, 23. Oktober 2019
Beim Grasen am Nachmittag begann es heute zu nieseln. Das freute die Waisen sehr, und sie begannen, ausgiebig zu spielen. Pare und Naseku rollten sich auf dem Boden herum und sammelten Erde zusammen, um sie als Häufchen in die Luft zu werfen. Auch die anderen waren begeistert am Spielen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 22.10.2019

Dienstag, 22. Oktober 2019
Olsekki erholt sich gut; er grast fleißig und macht wieder einen aktiveren und kräftigeren Eindruck. Turkwel konnte man heute dabei beobachten, wie sie sich frisches Gras zwischen zwei Felsen zusammensuchte und es entwurzelte.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 21.10.2019

Montag, 21. Oktober 2019
Die Ausreißergruppe um Kithaka hat in letzter Zeit immer viel abseits der Waisenherde gegrast. Vor kurzem sind allerdings ganz in der Nähe der Stallungen zwei Büffel von den Löwen gerissen worden, und so bleiben sie jetzt lieber bei den Keepern und den anderen Waisen.