Dienstag, 17. September 2019
Am Morgen brachten Ex-Waisen Buchuma und Tomboi zwei ihrer wilden Freunde mit zur Auswilderungsstation und vertrieben sich die Zeit mit ein paar Ringkämpfen, bis die Waisen herauskamen. Als es soweit war, stellten sich die Bullen brav beim Luzernenheu an und alle futterten friedlich zusammen das Heu.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 16.09.2019
Montag, 16. September 2019
Auf dem Weg zur Mittagsmilch rannten Kuishi und Mapia um die Wette, und Kuishi gewann. In der zweiten Gruppe waren Mteto, Rapa und Mundusi, und von ihnen war Mteto die schnellste. In der dritten Gruppe kamen dann Sana Sana, Jotto und Ndiwa, und von ihnen war Sana Sana als erste bei ihrer Flasche, gefolgt von Jotto.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 16.09.2019
Montag, 16. September 2019
Zwölf wilde Bullen soffen am Morgen Wasser an der Tränke, und dazu kam noch eine sechsköpfige wilde Familie mit einem kleinen, etwa anderthalb Jahre alten Baby. Mundusi hoffte auf einen neuen Spielgefährten und wollte mit dem Kalb rangeln, aber es gab schnell auf und rannte zu seiner Mutter. Namalok und Sapalan stritten sich um einen Ballen Luzernenheu und gingen zu einem ausführlichen Ringkampf über, der unentschieden endete. Draußen im Busch bekamen die Waisen Gesellschaft von Melia, Kibo, Kandecha, Kalama, Tumaren, Chemi Chemi, Challa, Zurura und Kitirua. Melia und Chemi Chemi rollten sich auf dem Boden herum, aber sonst wollte niemand mitspielen.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 15.09.2019
Sonntag, 15. September 2019
Beim Mittagsschlammbad war es eher kühl, und niemand traute sich ins Wasser. Am Nachmittag kam allerdings die Sonne heraus. Während Pare sich mit Olsekki zum Grasen zusammenschloss, entspannte sich Sapalan im Schatten eines Baumes. Bald schloss sich ihm Jotto an, und die beiden grasten weiter, als es wieder etwas kühler wurde.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 15.09.2019
Sonntag, 15. September 2019
Challa, Meibai und Zurura besuchten am Morgen das Luzernenheufrühstück. Danach ging Meibai hinüber zur Tränke, wo sich ihm Mteto anschloss und mit ihm zusammen Wasser soff. Auch Zurura und Barsilinga kamen dazu und löschten ihren Durst. Auf dem Weg hinaus in den Busch begannen Mundusi und Pare wie üblich ein Kräftemessen. Turkwel, Kithaka, Barsilinga, Garzi und Lemoyian verabschiedeten sich wieder für den Tag.

