Samstag, 19. Januar 2019
Die Trockenzeit macht sich so langsam breit – die Vegetation wird wieder braun, und es wird heißer. Karisa führte die Waisenherde am Morgen auf dem Weg zum Kone-Gebiet an, wo sie grasten. Sana Sana und Ndiwa suchten irgendwann Schutz im Schatten der Bäume, weil es immer heißer wurde. Mittags sprangen sie sofort ins kühle Wasser, nachdem sie ihre Milch getrunken hatten. Mundusi schuffelte sich den Hintern am Ufer, während Barsilinga Garzi zum Kräftemessen herausforderte. Das lockte auch Galla und Tusuja an, die ihren eigenen Ringkampf starteten, nachdem Galla aufgegeben hatte. Am Nachmittag graste Wanjala zusammen mit Namalok, und die beiden plauderten miteinander, bis Olsekki ihn abholen kam. Es blieb heiß, und so ruhten sich die Waisen unter den Bäumen aus, bis es wieder etwas kühler geworden war.
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 18.01.2019
Freitag, 18. Januar 2019
Barsilinga kratzt sich
Kithaka, Mundusi und Kauro grasen zusammen
Wanjala und Mundusi spielen im Wasser
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 18.01.2019
Freitag, 18. Januar 2019
Mundusi nahm sich heute beim Schlammbad ein wenig Zeit, mit Wanjala und Karisa zu rangeln. Er probiert seine Kräfte aus und versucht immer einmal wieder, seine älteren Artgenossen herauszufordern. Nachdem er genug vom Ringkampf mit den beiden hatte, ging er sich einstauben und folgte dann seinen Freunden, die schon wieder zum Grasen im Busch waren.
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 17.01.2019
Donnerstag, 17. Januar 2019
Sana Sana draußen im Busch unterwegs
Enkikwe und Sapalan grasen zusammen
Garzi, Kithaka und Barsilinga löschen ihren Durst
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 17.01.2019
Donnerstag, 17. Januar 2019
Sana Sana, Malkia und Ndiwa ließen am Morgen die Luzernenheupellets links liegen und gingen lieber frisches Gras fressen. Die drei Kleinen machten sich geradewegs auf in den Busch und kollerten ihren Freunden zu. Die Keeper mussten sie bremsen, damit sie zurück kamen und auf die anderen warteten. Als alle mit ihren Pellets fertig waren, ging es los, und Maramoja gab den Weg vor. Sapalan graste heute wieder zusammen mit Enkikwe, und Roi mit ihrem guten Freund Galla. Die Kleinste von allen, Esampu, tat sich mit den ältesten Mädchen Kamok und Oltaiyoni zusammen, und die drei unterhielten sich ausführlich. Esampu, die schon so jung nach Ithumba kam, weil sie im Waisenhaus sehr vorlaut geworden war, hat inzwischen viel gelernt und ist ein schlaues Kind. Vielleicht wird sie eines Tages zur Leitkuh der Herde werden, wenn die älteren Elefanten einmal ausgewildert sind.

