Esampu, Mteto und Mundusi ziehen nach Ithumba um

Viele Umzüge wurden im Laufe der Jahre beim David Sheldrick Wildlife Trust absolviert, bei denen die kleinen Elefanten aus dem Waisenhaus in Nairobi zu einer der drei Auswilderungsstationen in den Schutzgebieten Tsavos im Südosten Kenias gebracht wurden. Ende Mai reisten wieder sechs der ältesten Bewohner des Waisenhauses nach Voi, darunter die langjährige Mini-Leitkuh der kleinen Waisen, Mbegu.

 


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Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 31.05.2018

Donnerstag, 31. Mai 2018
Es war ein ruhiger Morgen, und angeführt von Naseku gingen die Waisen zum Luzernenheu, bevor Maramoja das Zeichen zum Aufbruch in den Busch gab. Nach einer Stunde schloss sich eine Gruppe Ex-Waisen unter dem Kommando von Kinna den Kleinen an. Es waren auch drei riesige wilde Bullen dabei, die ein Auge auf eine der Kühe der Gruppe geworfen hatten. Kinna verabschiedete sich dann mit ihren Kollegen wieder, während die Keeper versuchten, ihre Schützlinge zurückzurufen. Barsilinga, Kithaka, Garzi, Lemoyian, Sirimon und Laragai hörten aber nicht auf sie und verschwanden mit Kinnas Herde. Die sechs Frechdachse schauten später beim Schlammbad vorbei, verschwanden aber kurz darauf wieder, nur um am Abend wieder an den Stallungen aufzutauchen. Am Nachmittag verwickelte Kauro Galla in ein Kräftemessen, und Tusuja spielte mit Enkikwe. Die brave Oltaiyoni stampfte im Gebüsch herum und lockte mit ihrem Spiel auch Olsekki und Karisa an.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 30.05.2018

Mittwoch, 30. Mai 2018
Nach seiner morgendlichen Milch rannte Karisa hinüber zu Sapalan und seinen Freunden. Er hielt Sapalan am Schwanz fest, während er versuchte, auf ihn zu klettern! Sapalan machte sich schnell aus dem Staub, und Karisa wandte sich Pare zu, der sich aber mit Händen und Füßen verteidigte. Makireti, Chemi Chemi und Kilabasi entspannten sich vor den Stallungen, wie auch Laragai. Laragai und ihre Freunde hatten sich in der Nacht geweigert, ins Gehege zu gehen, und machten es sich lieber draußen vor den Toren gemütlich. Als die Waisen heraus kamen, starteten Garzi und Chemi Chemi einen Ringkampf, der bis zu den Weidegründen andauerte. Nach einer Stunde kamen Kinna mit Baby Kama, Nasalot mit Baby Nusu, Galana mit Baby Gawa, Melia, Kenze, Bongo, Kalama, Chyulu, Kibo, Kandecha, Tumaren und zwei wilde Bullen kurz an den Stallungen vorbei. Später tauchten sie auch am Schlammloch auf und schauten nach den Waisen. Als einer der wilden Bullen kollerte, folgten Kinna und ihre Herde ihm wieder in den Busch. Die Waisen grasten am Kalovoto, und gegen 17 Uhr gingen sie zu den Stallungen zurück.