Mittwoch, 29. November 2017
Heute Morgen kamen Galanas Gruppe mit Baby Gawa, Nasalot mit ihrem kleinen Nusu und noch ein paar andere Ex-Waisen zu Besuch. Sie soffen aber nur Wasser und machten sich dann wieder auf den Weg. Als die Waisen herauskamen, begrüßten sie Narok, Orwa und Bomani draußen, und nach ein paar Minuten gingen sie alle zum Grasen in den Busch. Shukuru war geschäftig am Grasen, während Mutaras Gruppe sich ihnen anschloss. Turkwel, Kasigau und Sities futterten zusammen im Gebüsch. Kasigau begann, auf Suguta herumzuklettern, aber Suguta wollte lieber spielen und sich auf dem Boden herumrollen. Ein paar der Waisen soffen etwas Wasser aus einem kleinen Wasserloch, und dann machten sich alle auf zum Mittagsschlammbad. Sie wollten alle im großen Wasserloch baden, und danach kamen sie im Gänsemarsch wieder heraus und gingen zurück zu den Weidegründen. Suguta und Mutara verbrachten den ganzen Tag bei en Waisen. Wanjala kuschelte mit Tusuja, und schließlich führten Kamok und Boromoko am Abend den Weg zurück zu den Stallungen an, wo es Milch für die Waisen gab.
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 28.11.2017
Dienstag, 28. November 2017
Sonnenaufgang in Ithumba
Lemoiyan und Sirimon plaudern
Mutara macht Dehnungsübungen
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 27.11.2017
Montag, 27. November 2017
Enkikwe kratzt sich, bevor es auf in den Busch geht
Rapsu, Challa und Kenze an der Tränke
Die Waisen spielen vor der 11-Uhr-Fütterung im Schlamm
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 27.11.2017
Montag, 27. November 2017
Bomani, Orwa und Narok kamen am Morgen angerannt, um noch ein paar Luzernenheupellets abzubekommen, doch sie waren etwas spät dran, und die Waisen hatten schon das meiste aufgefressen. Am Nachmittag suchte Shukuru nach Naroks Gruppe, die sie am Vormittag begleitet hatte, aber nachdem sie keinen Erfolg hatte, kam sie zu den anderen Waisen zurück, als diese sich mit den Keepern auf den Heimweg machten. Galanas Herde mit Baby Gawa besuchte die Stallungen; sie soffen Wasser an der Tränke, bevor sie wieder in den Park aufbrachen. Spät am Abend kam noch einmal Sunyeis Herde mit Baby Siku vorbei, und auch sie löschten ihren Durst. Während der Regenzeit passiert es nicht häufig, dass die Ex-Waisen zu Besuch kommen, da es überall genug Wasser zum Saufen gibt.
Maramoja, Rapa und Pare absolvieren ihren Umzug nach Ithumba
Am 16. Dezember 2017 machten sich noch einmal drei der älteren Waisen aus Nairobi auf den Weg nach Ithumba, in eine der drei Auswilderungsstationen des David Sheldrick Wildlife Trust. Sie folgten ihren Freunden Sapalan, Namalok und Kauro, die neun Tage zuvor die Reise unternommen hatten. Diesmal waren es zwei Jungs, Rapa und Pare, und ihre weibliche Artgenossin Maramoja. Im Dezember, nach Beginn der kurzen Regenzeit, ist die Gelegenheit immer günstig, denn die Bedingungen in Ithumba sind sehr gut; die Gegend sah in der Tat aus wie ein Paradies, mit gut gefüllten Wasserlöchern und Futter im Überfluss für die Elefanten.
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