Waisenblogs-Beitrag

Mittwoch, 5. April 2017
Wendi, Galana, Yatta, Mulika und Kinna mit ihren Babys kamen zum Luzernenheufrühstück vorbei. Wiva wuselte herum und spielte mit den Waisen, und Kinna futterte fleißig Luzernenheu, um genug Milch für Kama zu produzieren. Sogar ein paar Bullen schlossen sich den Waisen noch beim Luzernenheu an. Enkikwe kratzte sich an einem Felsen, an dem auch gerade Gawa ihr Rüsselchen schuffelte. Teleki streckte sich, um an etwas Luzernenheu auf einem Felsen heranzukommen, während Gawa bei ihrer Mama nuckelte. Beim Grasen versuchten alle, so viel Futter wie möglich zu finden, denn es ist immer noch sehr trocken. Sirimon machte sich daran, ein paar Wurzeln auszugraben und zu fressen.

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Dienstag, 4. April 2017

Kama spielt bei Kinna, die Luzernenheu frisst

Garzi und Shukuru beim Grasen

Naseku bei großen wilden Bullen am Schlammloch

Kilabasi spielt mit Teleki

Boromoko staubbadet

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Dienstag, 4. April 2017
Am Morgen schauten Kinna und Kama mit einigen anderen Ex-Waisen an den Stallungen vorbei und teilten sich das Luzernenheu mit den Waisen. Beim Grasen gerieten Lemoyian und Boromoko in eine Rangelei; Lemoyian ist schon etwas älter und erfahrener, sodass er gewann und im Siegestaumel auf Boromoko klettern wollte. Boromoko wollte dann seinen Ärger an Sirimon auslassen, doch ihr Ringkampf endete unentschieden. Nach dem Schlammbad ging er dann ein wenig staubbaden und folgte danach seinen Freunden zum Kanziku-Gebiet.

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Montag, 3. April 2017

Barsilinga kratzt sich den Bauch

Shukuru kratzt sich das Bein

Sirimon schuffelt sein Bein an einem Baumstumpf

Olsekki und Roi fressen von den Bäumen

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Montag, 3. April 2017
Beim Schlammloch wurde spektakulär gebadet – Shukuru, Siangiki und Bongo blieben länger im Wasser als alle anderen. Kauro, Naseku, Boromoko, Roi und Kamok gingen lieber staubbaden und folgten dann ihren Freunden zurück zum grasen. Am Nachmittag war es wieder sehr heiß, und Naseku, Roi und Kauro suchten sich den selben Baum aus, in dessen Schatten sie sich ausruhen konnten, bis die Temperaturen wieder etwas angenehmer geworden waren.