Montag, 18. Juni 2018
Kiasa kommt zu ihrer Milch gelaufen
Sattao spaziert im Busch umher
Sana Sana hat sich eingeschlammt!
Blog über Elefantenwaise Kiasa
Montag, 18. Juni 2018
Kiasa kommt zu ihrer Milch gelaufen
Sattao spaziert im Busch umher
Sana Sana hat sich eingeschlammt!
Montag, 18. Juni 2018
Bei der öffentlichen Besuchsstunde gab es heute Aufregung, als Kiasa, die sich alle Mühe gibt, Esampu als Rabauke vom Dienst nachzufolgen, Sattao eine Milchflasche stehlen wollte. Sie drängelte um Sattao herum, und als dieser gerade von einem Keeper gefüttert wurde, fiel die Flasche herunter und etwas Milch wurde verschüttet. Ein anderer Keeper eilte herbei und verscheuchte die freche Kiasa. Malkia war auch auf zusätzliche Milch aus, aber sie beschloss, einfach die ausgelaufene Milch in der Schubkarre mit ihrem Rüssel aufzusaugen. Sagala versuchte unterdessen, an den leeren Flaschen zu nuckeln. Jotto sah sehr spaßig aus, als er sich den Bauch an einer der Wassertonnen kratzte – er musste sich ganz schön verrenken, um an die richtige Stelle heranzukommen! Sana Sana ging ins Schlammloch und bespritzte sich zur Abkühlung mit Matsch; Kuishi schloss sich ihr an. Maisha besprühte sich lieber nur vom Rand mit dem schlammigen Wasser, aber sie erwischte dabei auch einige der nichtsahnenden Zuschauer, die hinter ihr standen.
Donnerstag, 14. Juni 2018
Shukuru an der Spitze der Waisenherde
Tagwa ist schön eingeschlammt
Kiasa führt den Weg nach Hause an
Donnerstag, 14. Juni 2018
Als es am Abend zurück nach Hause ging, gab es ein Wettrennen zwischen Mapia und Kiasa, und die kleine Kiasa schaffte es, Mapia zu überholen! Sagala braucht noch etwas, um sich an ihr neues Gehege zu gewöhnen, in dem vorher Esampu war. Seit die älteren Waisen nach Tsavo umgezogen sind, haben die anderen zum Teil neue Gehege bekommen, damit alle etwas näher beisammen sind. Sagala will abends immer noch in ihren alten Raum gehen, aber sie wird sich bald an ihr neues Zuhause gewöhnt haben.
Sonntag, 10. Juni 2018
Heute war es zur Abwechslung einmal Kiasa, die ihren Artgenossen eine Lektion erteilte. Emoli sorgte für Unruhe und verpasste denen vor ihm Kopfnüsse; Kiasa kam herbei und verjagte ihn zur Strafe. Das ist sehr bemerkenswert – offenbar kann es nur einen frechen Elefant in der Herde geben!