Waisenblogs-Beitrag Nursery, 25.10.2018

Donnerstag, 25. Oktober 2018
Am Morgen war es kühl und bewölkt, und Tagwa und Malima führten die Waisen auf dem Weg in den Wald an. Die kleinen Babys Dololo, Mukkoka und Merru bekamen ihre Decken umgehängt, damit sie vor der Kälte geschützt waren. Luggard, der immer voller Tatendrang ist, blieb hinten bei Dololo, Musiara und Maktao. Die älteren Waisen wie Sana Sana, Tagwa und Malkia rupften ein paar Zweige weiter oben von den Bäumen ab, damit die kleinen unten wie Sattao, Kiasa und Maisha etwas davon abbekamen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 21.10.2018

Sonntag, 21. Oktober 2018
Kiasa war immer als freches kleines Mädchen bekannt, aber in letzter Zeit zeigt sich eine andere Seite von ihr, wenn sie sich um die kleinen Babys, ganz besonders Merru kümmert. Die Keeper staunen sehr! Heute blieb sie den ganzen Tag bei Merru und passte auf, dass niemand sonst an den kleinen Jungen herankam. Sana Sana scheint das nicht allzu sehr zu gefallen, denn auch sie will ab und zu Merru bemuttern. Wenn es ihr zuviel wird, nutzt sie aus, dass sie älter und größer ist und scheucht die kleine Kiasa weg, um Merru ganz für sich zu haben. Kiasa ließ ihren Ärger darüber, dass sie ihr Adoptivbaby abgeben musste, an Emoli aus, aber dieser drehte sich um und schob sie mit seinen kleinen Stoßzähnen weg. Kiasa schrie um Hilfe, und Tagwa kam dazu und schob Emoli zur Seite. Er war sehr verärgert, dass Kiasa einfach so angefangen hatte, mit ihm zu streiten.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 17.10.2018

Mittwoch, 17. Oktober 2018
Bevor die Waisen zur Fütterung um 11 Uhr gingen, vergnügten sie sich in den Pfützen, die der nächtliche Regen hinterlassen hatte. Einigen von ihnen, wie Tamiyoi, Kiasa, Emoli und Enkesha, gefiel es so gut beim Herumwälzen, dass sogar die Aussicht auf ihre Milchflaschen sie nicht so recht motivieren konnte herauszukommen – wie kleine Kinder, die nicht zum Essen aus dem Planschbecken kommen wollen! Einer der Keeper musste sogar in den Schlamm steigen, und sie herausholen. Als sie schließlich bei der Fütterung ankamen, tranken sie ihre Milch und wollten dann nicht mehr baden, weil sie sich schon im Wald ausgetobt hatten. Stattdessen futterten sie das Grün, das für sie bereit lag. Sagala, Ndiwa, Malkia und Kuishi wollten dann nach der Besuchsstunde gleich zurück zu dem Schlammloch, das sie gefunden und an dem sie so viel Spaß gehabt hatten.