Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 23.02.2020

Sonntag, 23. Februar 2020
Heute kamen die halb-unabhängigen Waisen wieder zum Luzernenheufrühstück an den Stallungen, und Ngasha und Ziwa stritten sich gleich um die Pellets. Während die Jungs miteinander rangelten, suchte sich Zongoloni einen Baum, an dem sie sich schuffelte und ausgiebig dehnte und streckte. Inzwischen machten sich ein paar der anderen schon auf den Weg zu den Umani-Hügeln.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 22.02.2020

Samstag, 22. Februar 2020
Zongoloni, Ngasha, Faraja und Ziwa tauchten heute gar nicht auf, nachdem sie die Nacht bei ihren Freunden in der Wildnis verbracht hatten. Am Abend, nachdem die Waisen zur Auswilderungsstation zurückgekommen waren, stand Alamaya verträumt an der Laderampe und schaute hinaus in den Wald. Jasiri kam dazu und stieß ihn mit dem Rüssel an, um ein wenig mit ihm zu spielen. Dann berüsselte er sogar Alamayas Schwanzstummel! Normalerweise gefällt Alamaya das gar nicht, aber heute schien er sich nichts daraus zu machen und spielte noch ein wenig mit Jasiri, ohne ihn richtig zu schubsen!

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 20.02.2020

Donnerstag, 20. Februar 2020
Lima Lima war am Vormittag so sehr damit beschäftigt, die Paviane zu verscheuchen, dass sie gar nicht merkte, dass sie sich ein ganzes Stück von der Herde entfernt hatte. Als sie feststellte, dass sie allein auf weiter Flur war, begann sie laut zu trompeten, um die anderen zu finden. Die Keeper hörten, wie sie im Gebüsch herumtrampelte und riefen ihren Namen, und Sonje ging ein Stück den Hügel hinunter, um nach ihr zu suchen. Als auch Sonje laut trötete, hatte Lima Lima sie schnell wieder gefunden, und die beiden kehrten zu den anderen zurück.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 19.02.2020

Mittwoch, 19. Februar 2020
Ziwa kam am Morgen als einziger der nächtlichen Ausreißer zur Auswilderungsstation, und er sah sehr müde aus. Die Keeper vermuteten, dass er in der Nacht bei einer wilden Herde gewesen war, denn er hatte ein paar weiße Streifen an der Seite, als ob er mit größeren Elefanten mit langen Stoßzähnen gerangelt hatte. Er freute sich offenbar, bei den Waisen zu sein und ließ sich die Luzernenheupellets schmecken.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 19.02.2020

Mittwoch, 19. Februar 2020
Am Morgen wurden die Waisen wieder einmal mit Spray gegen die Zecken eingesprüht. Zongoloni gefiel das gar nicht, und sie beschwerte sich lautstark und stieß gegen das Tor ihres Geheges. Als die Keeper fertig waren und endlich das Tor geöffnet hatten, rannte sie eilig hinaus und schuffelte sich erst einmal ausgiebig an den Bäumen und im Gebüsch. Quanza folgte ihr und bediente sich dabei gleich an einigen Zweigen, die sie zum fressen mitnahm.