Freitag, 17. August 2018
Als die Waisen draußen im Wald grasten, schloss sich ihnen Osama mit ein paar seiner Freunde an. Er graste friedlich zusammen mit Sonje und Murera, die sich heute nicht weiter von ihm gestört zu fühlen schienen. Jasiri kam dazu und wollte mit ihm rangeln, und Osama spielte sehr umsichtig mit seinem vergleichsweise kleinen Artgenossen. Am Abend kamen fünf Bullen zum Wasserloch an den Stallungen, nachdem die Waisen schon nach Hause gekommen waren. Osama war auch dabei und benahm sich weiterhin tadellos. Die jüngeren Waisen, wie auch Shukuru und die Keeper sind aber weiterhin vorsichtig ihm gegenüber.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 16.08.2018
Donnerstag, 16. August 2018
Murera und Mwashoti
Alamaya kratzt sich
Lima Lima führt die Waisen auf dem Heimweg an
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 16.08.2018
Donnerstag, 16. August 2018
Bei der mittäglichen Fütterung verschmähten ein paar der Waisen heute ihre Milch. Murera und Sonje gingen geradewegs zum Wasserloch, um zu schlammbaden. Als Nimmersatt Lima Lima sah, dass noch volle Flaschen herumstanden, schnappte sie sich schnell eine, genau wie Mwashoti. Danach freuten sie sich wie die Schneekönige, dass sie es geschafft hatten, sich etwas zusätzliche Milch zu verschaffen!
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 15.08.2018
Mittwoch, 15. August 2018
Mwashoti stopft sich den Mund mit Blättern voll
Alamaya trinkt seine Milch
Quanza spaziert im Gebüsch umher
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 15.08.2018
Mittwoch, 15. August 2018
Am Morgen gingen die Waisen an den Quellen vorbei, wo sie ihren Durst löschten, zum Fuß des Kenze-Hügels. Buschböcke und Paviane blieben ihnen auf den Fersen – sie hofften, dass Akazienschoten für sie abfallen würden, für die die Waisen einen besonderen Riecher haben! Lima Lima und Zongoloni beeilten sich aber, alles zu fressen, was zu finden war; sie wollten die wenigen Schoten, die die lange Regenzeit hergegeben hatte, nicht mit den anderen Tieren teilen! In den Hügeln wurden die Babys von Büffeln und ihrem Nachwuchs beobachtet. Faraja und Ngasha gefiel das gar nicht, und sie trompeteten laut, damit die Büffel sie und die Keeper nicht stören würden.

