Donnerstag, 23. November 2017
Die Waisen am frühen Morgen draußen im Wald
Lima Lima badet
Murera zeigt, wie gut sie schlammbaden kann
Blogs für Auswilderungsstation Umani Springs
Donnerstag, 23. November 2017
Die Waisen am frühen Morgen draußen im Wald
Lima Lima badet
Murera zeigt, wie gut sie schlammbaden kann
Mittwoch, 22. November 2017
Quanza kratzt sich das Hinterteil
Mwashoti planscht ausgiebig im Wasser herum
Ngasha und Ziwa ruhen sich nach dem Bad aus
Mittwoch, 22. November 2017
Die Waisen kamen nach einem langen Tag im Wald zurück nach Hause und sahen sehr müde aus. Murera schaute immer wieder zurück, um sicherzugehen, dass Mwashoti nicht verlorgenging. Alamaya kollerte ihm aufmunternd zu, als es nicht mehr weit zu ihren Milchflaschen war. Als die beiden Jungs dann in ihrem Gehege waren, nahmen sie ihre Flaschen und wanderten damit in alle Ecken. Als die Keeper die leere Flaschen von Alamaya nehmen wollten, gab er sie nicht mehr her, obwohl gar nichts mehr darin war. Während der Nacht begann es wieder, kräftig zu regnen, und es zog ein Gewitter auf. Die Waisen hatten es nicht leicht, zur Ruhe zu kommen; Mwashoti war am meisten durcheinander und die Keeper gingen hinaus zu ihm, um ihn zu beruhigen.
Dienstag, 21. November 2017
Ngasha kratzt sich den Hals
Jasiri ist kalt, nachdem er vollgeregnet wurde
Zongoloni und ihre Freunde passen auf Alamaya auf
Dienstag, 21. November 2017
Als Ziwa am Abend seine Milch getrunken hatte, tat er so, als wollte er beim Eingangstor nach Akazienschoten suchen, und schlich dann hinaus ins Gebüsch. Er wollte über Nacht draußen bleiben! Die Keeper ließen ihn gewähren, aber gegen Mitternacht stand er vor dem Tor und schrie, weil er sich im Dunkeln fürchtete. Die Keeper öffneten das Tor wieder und er kam bei freudigem Gekollere der anderen Waisen wieder herein. Hoffentlich hat er seine Lektion gelernt – er ist eben doch noch nicht soweit, dass er ganz allein über Nacht draußen in der Wildnis bleiben kann.