Samstag, 24. Juni 2017
Als die Waisen von dem Sumpfgebiet aufbrachen, schloss sich Sonje mit einigen wilden Elefanten zusammen. Nach einiger Zeit wurde sie aber zögerlicher, sodass sie fortging und die größeren Jungs Jasiri und Ngasha ihr Glück versuchen ließ. Sie wurden aber bald von den großen Stoßzähnen der Bullen getroffen und flohen. Die Keeper sahen amüsiert zu, wie die großen Jungs zu ihren Keepern zurückrannten, wo sie doch immer dachten, sie seien schon so groß und erwachsen. Sie sind noch lange nicht bereit, sich einer wilden Herde anzuschließen.
Waisenblog-Bilder
Freitag, 23. Juni 2017
Mwashoti mit Adoptivmama Murera
Ngasha kratzt sich den Hals an einem Baum
Die Waisen gönnen sich ein Staubbad nach einem langen Tag
Waisenblog-Beitrag
Freitag, 23. Juni 2017
Heute war es sehr windig und daher auch ziemlich kalt. Die Waisen suchten sich ein geschütztes Plätzchen zum Grasen und hofften darauf, dass die Sonne herauskommen würde. Besonders Mwashoti und Murera haben mit der Kälte zu kämpfen, wenn am frühen Morgen ihre Beine noch nicht so recht aufgewärmt sind. Als die Babys zu den Hügeln gingen, wurden Ziwa und Ngasha von ein paar Büffeln erschreckt. Die beiden dachten wohl, es sei ein wilder Elefant, und rannten zu den Keepern zurück; als sie merkten, dass es nur Büffel waren, gingen sie weiter zum Staubbad, wo sie sich alle schön einstaubten.
Waisenblog-Bilder
Donnerstag, 22. Juni 2017
Ein Buschbock entspannt sich
Jasiri döst nach einer langen Wanderung
Lima Lima läuft hinter Sonje her
Waisenblog-Beitrag
Donnerstag, 22. Juni 2017
Es war ein kalter und nebeliger Morgen, sodass die Keeper nicht weit in das Gebüsch schauen konnten. Sie verließen sich also auf die Waisen, dass sie den richtigen Weg erschnupperten. Die Keeper blieben dicht bei ihnen, damit sie nicht versehentlich auf ein paar wilde Elefanten stoßen würden. Ein paar Buschböcke und Paviane machten Krach, was die Waisen beunruhigte. Zongoloni und Faraja gingen mit Ziwa zusammen tiefer ins Gebüsch und fanden ein paar Akazienschoten, die die Paviane heruntergeworfen hatten. Das lenkte sie von dem Krach ab und sie genossen das Festmahl. Die Keeper riefen sie dann zurück, um mit ihnen zu den Chyulu-Hügeln zu gehen, wo sie schön grasen konnten und keine Probleme mit wilden Elefanten hatten.

