Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 27.09.2018

Donnerstag, 27. September 2018
Murera und Sonje mussten am Morgen Lima Lima im Auge behalten, die immer wieder Shukuru bedrängte und versuchte, an ihre Pellets zu kommen. Nachdem sie sie geschubst hatte, gingen ihr Murera und Sonje hinterher und kollerten ihr zu, während sie sie von Shukuru weg lotsten. Nach der Mittagsmilch war Shukuru als erste beim Schlammbad. Alle matschten sich schön ein, sodass noch ihre Augen unter der Matschschicht hervor schauten. Sogar Albino Jasiri konnte man kaum noch von den anderen unterscheiden!

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 26.09.2018

Mittwoch, 26. September 2018
Faraja griff am Morgen nach Alamayas Schwanzansatz, obwohl er genau weiß, dass dieser das nicht leiden kann. Nachdem er seinen Schwanz und seine Genitalien beim Angriff von Hyänen verloren hat, ist er sehr aufbrausend, wenn ihn jemand am Hinterteil berührt. Sonje und Lima Lima kamen dazu und hielten die beiden auseinander, bevor es ernsthafte Streitigkeiten geben konnte. Shukuru war kam als erste bei der Mittagsfütterung an, gefolgt von Mwashoti. Er nahm sich seine Flasche selbst, und der Keeper konnte inzwischen Quanza füttern.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 25.09.2018

Dienstag, 25. September 2018
Eine große Büffelherde mit vielen Babys kam in der Nacht an den Stallungen vorbei und machte eine Menge Lärm – offenbar hatten sie die Reste des Luzernenheus entdeckt! Murera, Sonje und Mwashoti schienen sehr beunruhigt und stießen gegen ihre Gehegewände, und die Keeper mussten die Büffel weg scheuchen, damit die Waisen sich wieder beruhigten. Zongoloni, Jasiri und Lima Lima gaben bald wieder Ruhe. Am nächsten Tag fegten die Waisen wild in den Umani-Hügeln herum und jagten auf alles los, was ihnen über den Weg lief. Sonje und Faraja rupften Zweige von den Bäumen und trompeteten dabei unverdrossen.