Freitag, 29. November 2019
Die Waisen besuchten heute einen kleinen Sumpf wo sie Wasser saufen konnten, bevor sie weiter grasten. Malkia tat sich mit Lemoyian zusammen, während Sapalan mit Mapia futterte. Mundusi geriet mit Pare aneinender, als er sich etwas aus Pares Mund stibitzen wollte. Turkwel, die in der Nähe fraß, kam dazu und stellte Ruhe und Ordnung wieder her, indem sie die beiden Streithähne trennte. Gegen Abend forderte Mundusi, der für sein Leben gern rangelt, Maramoja zum Kräftemessen heraus, das unentschieden endete. Mteto läutete schließlich den Heimweg ein.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 21.11.2019
Donnerstag, 21. November 2019
Am Morgen teilte sich Turkwel die Luzernenheupellets mit Ukame, während Mapia sich den Hals an der Mauer kratzte. Draußen im Busch bewarf sich Mteto mit Erde, und Siangiki und Olsekki schlossen sich ihr an. Der Rest ging zu einem kleinen Wasserloch und wälzte sich dort im Matsch. Ukame und Roi gingen dann auf dem Weg zur mittäglichen Fütterung am großen Wasserloch voran.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 11.11.2019
Montag, 11. November 2019
Mundusi kam am Morgen als erster aus den Gehegen, gefolgt von Mapia, Sana Sana und Malima. Diese drei machten sich gleich daran, sich ausführlich an dem Mauervorsprung vor den Gehegen zu kratzen.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 07.11.2019
Donnerstag, 7. November 2019
Ndiwa kam heute an der Spitze der ersten Gruppe zur Mittagsmilch. Als die Babys ihre Flaschen geleert hatten, ging Mapia voraus zum Baden ins Wasserloch. Er schwamm der ganzen Herde voran und kam auf der anderen Seite auch wieder als erster heraus.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 27.10.2019
Sonntag, 27. Oktober 2019
Die Waisen grasten heute in dem Gebiet nördlich der Stallungen. Esampu rollte sich ein wenig auf dem Boden herum, und Mapia kam an einem verknöcherten Baum vorbei, an dem er sich die Beine kratzen konnte. Kamok graste inmitten der felsigeren Stellen. Barsilinga, Kithaka und Lemoyian verabschiedeten sich und gingen ihrer eigenen Wege. Am Abend kratzte sich Malkia auf dem Heimweg noch etwas an einem Baum, während Ambo sich mit feuchter Erde einstaubte. Lemoyian und Kithaka tauchten erst gegen 21 Uhr wieder an der Auswilderungsstation auf.

