Dienstag, 2. Oktober 2018
Sana Sana wurde heute ihrer Rolle als Mini-Leitkuh gerecht, als die Waisen um 9 Uhr ihre Milch am Schlammloch bekamen. Sagala ärgerte dabei die kleinen Maktao, Mapia, Kiasa und Enkesha, und Sana Sana schaute sich das eine Weile an und wartete auf einen geeigneten Moment, um einzugreifen. Als Sagala die arme Enkesha mit ihren Stoßzähnen in den Rücken piekste, schritt Sana Sana zur Tat. Sie bestrafte die freche Sagala und schob sie mit ihren Stoßzähnen weg von der Gruppe. Ndiwa, die eine gute Freundin von Sagala ist, ging später zu ihr hinüber und munterte sie wieder auf.
Die Waisen im September
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: September 2018
Die Interaktionen innerhalb der Elefantengruppe, aber auch mit anderen Tieren, ist immer wieder sehr unterhaltsam. Elefanten bleiben meistens unter sich, aber so lange sie noch klein sind, sind sie auch extrem verspielt und frech. Ihre Suhle lieben sie über alles und mögen sie beim besten Willen nicht mit anderen teilen, ganz besonders nicht mit den Warzenschweinen. „Die Waisen im September“ weiterlesen
Waisenblogs-Bilder Nursery, 29.09.2018
Samstag, 29. September 2018
Sagala ist noch ganz aufgeregt, nachdem es in den Wald ging
Mapia bei der 9-Uhr-Fütterung
Kuishi hat mit Jotto gespielt
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 29.09.2018
Samstag, 29. September 2018
Die Waisen haben normalerweise ein sehr gutes Zeitgefühl und wissen, wann es Zeit ist für die Milchfütterung, für den Heimweg oder für den Aufbruch in den Wald. Heute Morgen allerdings dauerte es, bis sie alle in Gang kamen. Emoli, der gerne zeitig herauskommt und zwischen den Ställen herum stromert, war sich irgendwann ganz sicher, dass es höchste Eisenbahn war, in den Wald hinaus zu gehen, und er begann zu schreien und sich über die Verspätung zu beschweren. Als die anderen dann nach und nach aus ihren Ställen und Gehegen kamen, freute er sich sehr und rannte trompetend und voller Vorfreude in Richtung des Waldes. Mapia und Sagala machten mit, doch Tagwa wollte nicht aufbrechen, ohne vorher nach Dololo, Merru und Mukkoka geschaut zu haben. Sie ging zu ihren Stalltüren, stieß dagegen und rüttelte an den Eimern für die Milchflaschen. Wann immer jemand versuchte, sie zu überzeugen, mit hinaus zu kommen, ging sie wieder zurück und machte weiter. Erst als die drei Babys schließlich herauskamen, war sie zufrieden und begleitete sie hinaus in den Busch zu den anderen.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 21.09.2018
Freitag, 21. September 2018
Maxwell widmet sich seinem Luzernenheu
Jotto und Kuishi beim Grasen
Mapia und seine Freunde auf dem Weg zurück zu den Stallungen

