Sonntag, 6. Mai 2018
Mapia ist ein freundlicher Junge, der sich normalerweise nicht in den Vordergrund drängelt; er mag Rangeleien nicht besonders und auch das Schlammbad nicht allzu sehr, vor allem beim großen Schlammloch. Draußen im Busch grast er meistens fleißig, wenn die anderen mit Ringkämpfen beschäftigt sind oder sich im Matsch herumrollen. Heute leerte der süße Bengel seine Milchflasche, ging dann an den Besuchern vorbei und machte sich über das geschnittene Grün her. Schließlich suchte er sich eine Ecke aus, wo er den Besuchern den Rüssel entgegen strecken konnte, damit diese ihn tätschelten. Er setzte sich auf den Boden und wirbelte den Rüssel herum, was die Zuschauer natürlich bezaubernd fanden! Besonders die Schulkinder waren begeistert, dem spielenden Elefantenbaby so nahe zu sein!
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 01.05.2018
Dienstag, 1. Mai 2018
Am Morgen wurden die Tore geöffnet, aber keines der Babys wollte aus seinem Gehege kommen! Es hatte seit dem Morgengrauen geregnet, alles war nass, und kalt war es auch. Sogar Shukuru, Mbegu, Ndotto, Ngilai, Lasayen, Mundusi, Mteto und Sagala, die es sonst kaum erwarten können, hielten sich zurück und machten keine Anstalten, in den Regen hinaus zu gehen. Als es langsam spät wurde, versuchten die Keeper, sie hinaus zu schieben, und etliche von ihnen, wie Emoli, Murit, Mapia, Sattao, Tamiyoi und Malima bellten protestierend, weil sie nicht in den kalten Regen hinaus wollten! Die kleinen Kiasa, Maktao, Musiara und Luggard weigerten sich ganz, bis der Regen schließlich nachgelassen hatte und es etwas wärmer geworden war.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 22.04.2018
Sonntag, 22. April 2018
Esampu, Mapia und Maktao
Esampu bekommt ihre Milch
Malkia und Maisha
Waisenblogs-Bilder Nursery, 20.04.2018
Freitag, 20. April 2018
Tamiyoi hat gute Laune
Maisha, Mapia und Emoli
Maisha grast
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 18.04.2018
Mittwoch, 18. April 2018
Tagwa, Sagala, Ndiwa und Malkia hatten heute einen Plan: sie wollten sich bei der öffentlichen Besuchsstunde der ersten Gruppe anschließen. Sie hatten es sich aber einfacher vorgestellt, denn obwohl sie es geschafft hatten, sich von den Keepern im Wald davon zu schleichen, wurden sie gleich von denen unten am Schlammbad erspäht, als sie noch ein ganzes Stück weg waren. Als die Keeper ihnen entgegen gelaufen kamen, machten Ndiwa und Sagala gleich kehrt – sie wusste, dass sie etwas verbotenes getan hatten – aber Tagwa und Malkia ließen sich nicht so einfach abspeisen! Die beiden quiekten und schrien herum, sodass die Waisen, die sich schon im Schlammbad tummelten wie Godoma, Kuishi, Malima, Jotto und Mapia auch vor Schreck aufschrien. Sie wussten nicht so recht, was los war, und die kleinen Maktao, Musiara, Sattao und Enkesha flüchteten sich schutzsuchend zu den Keepern. Diese hatten es nicht leicht, alle wieder zu beruhigen und ihnen zu versichern, dass nur zwei freche Elefanten die Ursache der ganzen Aufregung waren. Bald hatten sich aber alle wieder beruhigt, und Tagwa und Malkia hatten es geschafft, vorzeitig an ihre Milchflaschen zu kommen.

