Dienstag, 30. März 2021
Gegen 11 Uhr kamen die Waisen vom Berg herunter und gingen zur Mittagsfütterung, gefolgt von einem ausgiebigen Schlammbad. Mbegu und Rorogoi badeten um die Wetter; sie saßen im Wasser, rollten sich herum und spritzten das Wasser überall hin. Panda und Araba bewachten Pika Pika, die im flachen Wasser lag und spielte. Embu hatte ihren Spaß auf dem Erdhaufen und rutschte an ihm herunter, während Rorogoi sich an einem schönen Felsen kratzte.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 25.03.2021
Donnerstag, 25. März 2021
Mbegu begrüßte am Morgen erst einmal ihre Freundin Godoma, und gemeinsam gingen sie dann zur Milchfütterung. Lasayen und Emoli kamen gleich dahinter. Als Ndotto seine Milch getrunken hatte, versuchte er Mbegu zu einem Ringkampf zu überreden, aber diese war nicht interessiert, sondern wollte sich lieber kratzen. Schließlich folten alle Tagwa, Tamiyoi und Sagala hinaus in den Busch.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 21.03.2021
Sonntag, 21. März 2021
Heute waren es einmal nicht die Kühe, die die Waisenherde hinaus in den Busch führten, sondern Tundani, der voran ging. Er brachte seine Freunde auf halbe Höhe den Mazinga-Berg hinauf, wo sie den Vormittag über grasten. Gegen Mittag übernahmen dann Mbegu und Rorogoi das Kommando und machten sich auf den Weg zum Baobab-Wasserloch, wo es die Mittagsmilch gab.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 13.03.2021
Samstag, 13. März 2021
Nach der Mittagsfütterung badeten die Waisen wieder im Wasserloch am Baobab. Godoma bespritzte sich am Ufer mit Wasser, und Ndotto rollte sich genüsslich darin herum, bevor er sich Emoli, Araba, Mbegu und Pika Pika anschloss, die zusammen planschten. Suswa beließ es – wie Godoma – dabei, sich am Rand abzuduschen. Ndotto nahm erst einmal ein Staubbad, bevor er auch im Wasser spielte. Emoli und Pika Pika gingen schließlich sogar zu einem kleinen Ringkampf im Schlammloch über.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 11.03.2021
Donnerstag, 11. März 2021
Am Wasserloch genossen die Waisen eine Abkühlung, denn es war ein heißer Morgen gewesen. Godoma wollte Waisenbüffel Ivia zu einem Ringkampf überreden, aber dieser hatte keine Lust und rannte vor ihr weg. Sein Artgenosse Cheza schloss sich dann Godoma an der Tränke an. Danach ging sie ins Schlammloch und rannte dort von einer Seite auf die andere, wobei sie laut trompetete und wild mit dem Wasser herumspritzte! Rorogoi und Ndotto staubbadeten in der Nähe, und Embu krabbelte auf Mbegu herum, die sich an den Rand des Wasserlochs gelegt hatte und mit den Stoßzähnen im Boden herumstocherte. Lasayen machte es sich im flachen Wasser gemütlich, und schließlich gingen auch Mashariki und Rorogoi zur Tränke, um ihren Durst zu löschen, und bekamen dort bald Gesellschaft von Suswa.

