Waisenblogs-Beitrag Voi, 08.07.2020

Mittwoch, 8. Juli 2020
Die Waisen badeten heute am Baobab-Wasserloch nicht, da es eher kühl war, sondern soffen nur Wasser aus der Tränke. Eine freundliche wilde Herde schloss sich ihnen dabei an. Mbegu, Tamiyoi und Rorogoi hatten ein Auge auf drei Kälber der Herde geworfen und wollten ihnen Hallo sagen, aber ihre älteren Geschwister ließen die drei Mädchen nicht heran. So ließ sich Mbegu ein wenig am Rand des Wasserlochs nieder, wo sie Gesellschaft von Emoli und Tahri bekam. Sagala fand einen Spielkameraden, der ein wenig jünger war als sie und vertrieb sich die Zeit mit ihm, bevor es wieder zurück zum Grasen ging.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 03.07.2020

Freitag, 3. Juli 2020
Die Waisen trafen am Baobab-Wasserloch wieder auf eine wilde Herde und freundeten sich mit ihren Artgenossen an. Mbegu spielte mit zwei Teenagern, machte sich aber schnell davon, als ein Bulle dazukam und auf einen der beiden kletterte! Auch Tahri spielte mit einem wilden Freund. Pika Pika wollte sogar mit der Herde mitgehen, aber Mbegu hielt sie zurück. Rorogoi blieb noch ein wenig bei den wilden Elefanten, als die anderen wieder grasen gingen, aber kurz darauf kam sie angerannt und schloss sich wieder der Waisenherde an.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 02.07.2020

Donnerstag, 2. Juli 2020
Mittags am Baobab-Wasserloch trafen die Waisen an der Tränke auf eine wilde Elefantenherde. Sie tasteten sich vorsichtig an sie heran und schlossen sich ihnen an. Die Herde hatte drei kleine Kälber dabei, die bei den Waisen natürlich auf helle Begeisterung stießen! Emoli wollte einem von ihnen Hallo sagen, aber seine älteren Geschwister stellten sich ihm in den Weg. Rorogoi ging direkt auf einen großen Bullen zu, der aus dem Wasserloch soff; dieser hielt inne und ließ dann Rorogoi mit saufen. Mbegu machte Bekanntschaft mit einem anderen Bullen, aber sie wollte nichts mit ihm zu tun haben und verdrückte sich. Tamiyoi schließlich schaute einem Bullen beim Staubbaden zu.

REA Adventskalender: 21. Dezember

🎄REA Adventskalender • Noch 3 Tage bis Weihnachten🎄

MBEGU ist eine geborene Führungspersönlichkeit mit außergewöhnlichen Fähigkeiten einer Matriarchin. Viele ihrer Freunde aus den gemeinsamen Nursery-Tagen gehören zu ihrer kleinen eigenen Herde in der Voi Auswilderungsstation, wie z.B. Ndotto, Ngilai, Lasayen und Murit. Aber MBEGU liebt es auch, sich als Nanny um die wild geborenen Babys der Ex-Waisen zu kümmern. 🐘❤️

Um MBEGU für euch oder als besonderes Weihnachtsgeschenk für eure Lieben zu adoptieren, geht einfach auf diesen Link: https://news.reaev.orgcms/de/rettet-die-elefanten-afrikas-ev-waisen-patenschaft-online.asp. Mit dieser Adoption helft ihr uns dabei, den Sheldrick Wildlife Trust zu unterstützen.

🎄REA Advent Calendar • 3 days until Christmas🎄

MBEGU is a born leader with extraordinary matriarch skills. Many friends from her Nursery days belong to her own little herd at the Voi Reintegration Unit, like Ndotto, Ngilai, Lasayen and Murit. But MBEGU is also very excited to be a nanny for the wild born babies of the ex orphans. 🐘❤️

To adopt MBEGU for yourself or as a special gift for your loved ones this Christmas, please click on this link: https://news.reaev.orgcms/de/rettet-die-elefanten-afrikas-ev-waisen-patenschaft-online.asp. With your adoption you help us to support the Sheldrick Wildlife Trust.

 

Waisenblogs-Beitrag Voi, 30.06.2020

Dienstag, 30. Juni 2020
Als die Waisen mittags zum Baobab-Wasserloch kamen, hatte sich schon eine wilde Herde an der Stelle ausgebreitet, an der normalerweise die Milchfütterung stattfindet. Also bekamen sie ihre Milch heute ein Stück weiter und gingen dann zum Baden zurück zum Wasserloch. Rorogoi planschte fröhlich zusammen mit einem großen wilden Bullen, und auch Tamiyoi und Ndotto unterhielten sich mit wilden Freunden. Lasayen staubte sich inzwischen ein. Ein großer Bulle lief Tagwa hinterher und machte ihr offenbar ein wenig Angst; sie rannte bellend vor ihm davon, und Mbegu lief hinterher, um sie wieder zurück zu holen. Die Keeper kamen mit einem Geländewagen hinterher um ihr dabei zu helfen und Tagwa zu beruhigen.