Freitag, 1. Januar 2021
Am Morgen beschloss Tusuja, sich Ukame, Esampu, Kuishi und Mteto beim Spielen anzuschließen. Sie alle rollten sich fröhlich in der Erde herum, die von dem leichten Regen in der Nacht gut durchfeuchtet war. Barsilinga und Siangiki hatten inzwischen einen lockeren Ringkampf und plauderten dann noch eine Weile miteinander.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 25.12.2020
Freitag, 25. Dezember 2020
Karisa und Pare verwickelten sich am Morgen schon wieder in ein neues Kräftemessen, als sie aus dem Gehege kamen. Mteto und Esampu grasten an der Spitze der Waisenherde und plauderten dabei ausgiebig. Im Kone-Gebiet angekommen, forderte Tusuja Ukame zu einem kleinen Ringkampf heraus; er wurde allerdings bald von Olsekki unterbrochen, der selbst mit Ukame spielen wollte. Mapia und Kauro legten eine Pause ein und kratzten sich an den vielen Felsen, die es in der Gegend gibt. Barsilinga nahm ein morgendliches Bad im Kone-See, obwohl es ziemlich kühl war. Zur Mittagszeit war es nur wenig wärmer geworden, aber die Waisen ließen sich nicht vom Baden abhalten. Am Nachmittag kamen dann Malkia und Mapia noch einmal an einem schönen Matschloch vorbei und wälzten sich genüsslich darin herum. Danach schlossen sie sich wieder ihren Freunden an, die sich unter einem Baum entspannten.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 22.12.2020
Dienstag, 22. Dezember 2020
Kuishi und Mteto lieferten sich am Vormittag einen Wettstreit, wer den Rüssel länger machen konnte, um an die Blätter hoch oben in einem Baum heranzukommen. Sie kamen beide gleich weit hoch, und so ging der Wettkampf unentschieden aus.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 15.12.2020
Dienstag, 15. Dezember 2020
Beim Grasen schlossen sich die Waisen wie häufig in kleinen Grüppchen zusammen. Sana Sana war zusammen mit Malkia unterwegs, und Mteto suchte sich Kamok als Begleitung aus.
Die Waisen im Februar
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Februar 2021
Gleich am ersten Tag des Monats wurde ein Team erfahrener Keeper auf eine Rettungsaktion auf die El Krama Ranch in Laikipia gesandt. Seit geraumer Weile wurde immer wieder ein einsames Elefantenbaby gesichtet, dessen Hinterläufe o-beinig waren. Dadurch konnte es schlechter laufen und wurde vermutlich von seiner Familie zurückgelassen oder konnte schlichtweg nicht mehr mithalten. Das Personal der Farm hatte ihn immer wieder beobachtet und darauf gehofft, daß seine Familie zurückkommen würde. Nach einigen Wochen wurde klar, daß das nicht mehr passieren würde und er Gefahr lief, von Raubtieren getötet zu werden. „Die Waisen im Februar“ weiterlesen

