Sonntag, 10. September 2017
Ngilai kommt zurück zu den Keepern
Mteto ist vollauf mit Grasen beschäftigt
Ambo wedelt zur Abkühlung mit den Ohren
Sana Sana hat ihren Spaß
Blog über Elefantenwaisen Mteto
Sonntag, 10. September 2017
Ngilai kommt zurück zu den Keepern
Mteto ist vollauf mit Grasen beschäftigt
Ambo wedelt zur Abkühlung mit den Ohren
Sana Sana hat ihren Spaß
Samstag, 9. September 2017
Sana Sana klettert aus dem Schlammbad
Ngilai hat ein ruhiges Plätzchen zum Grasen gefunden
Mteto streckt sich zu leckeren Blättern
Luggard kratzt sich am Gebüsch
Mundusi begrüßt im Wald einen seiner Freunde
Samstag, 9. September 2017
Nach der Milch um 9 Uhr gingen die Waisen wieder in den Busch hinaus und waren guter Dinge, bis sie plötzlich auf Ex-Waisen-Nashorn Solio trafen! Ndiwa, Mundusi, Kauro, Rapa, Sana Sana, Mteto und Ngilai stolperten quasi über sie, als sie gerade inmitten eines dichten Gebüschs lag und sich ausruhte. Solio machte sich sofort mit lautem Schnauben bemerkbar, woraufhin die Babys in alle Richtungen auseinander liefen. Der Rest der Waisen hörten das Getröte und kamen herbei geeilt, um zu sehen, was los war. Nur die kleinen Musiara, Sattao, Maktao und Luggard, die bei den Keepern waren, bekamen nichts davon mit. Solio wurde die Aufregung zu viel, und sie beschloss, davonzugaloppieren; Mbegu, Godoma, Kauro, Maramoja und Rapa liefen hinter ihr her, bis sie im Wald verschwunden war. Danach blieben alle noch eine Weile unruhig und machten das Gestampfe und Getröte zu einem neuen Spiel. Es war erst vorbei, als Maktao protestierend aufschrie, nachdem Luggard ihn nicht am Schwanz hatte nuckeln lassen – die Mini-Mamas eilten an seine Seite, um ihn zu beruhigen.
Samstag, 2. September 2017
Ndiwa beim Schlammbad
Mteto und Kuishi grasen am frühen Morgen
Ambo geht am Morgen den Waisen voraus
Luggard rennt zu seiner Milchflasche
Mundusi macht manchmal Ärger!
Mittwoch, 23. August 2017
Heute Morgen raschelte Ngilai in einem Busch herum, als plötzlich ein riesiger Schmetterling heraus geflattert kam. Er wich schnell zurück und ging dann wieder hin, um das Ganze genauer zu untersuchen. Er verfolgte das Insekt mit aufgestellten Ohren, als es in der Luft herumflatterte und sich wieder an der Stelle niederlassen wollte, von der es gerade aufgescheucht worden war. Ngilai versuchte, es mit dem Rüssel zu fangen, woraufhin es immer wieder aufflog; schließlich verlor er die Geduld und begann, vor Ärger trompetend herumzustampfen. Das erregte die Aufmerksamkeit von Mteto und Kuishi, die sich ihm anschlossen und mit herumtröteten. Der Schmetterling zog sich schließlich auf einen Baum zurück, um sich vor den frechen Baby-Elefanten in Sicherheit zu bringen.