Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 25.11.2020

Mittwoch, 25. November 2020
Bevor es am Morgen hinaus in den Busch ging, nahm sich Mundusi einen ordentlichen Haufen Luzernenheu mit und machte sich abseits der anderen in aller Ruhe darüber her. Draußen beim Grasen kratzte sich Sana Sana den Hintern an einem Felsen, und Ukame und Barsilinga rollten sich verspielt auf dem Boden herum. Einige der Waisen kamen an einem kleinen Wasserloch vorbei und fingen an, darin zu spielen. Olsekki und Wanjala wälzten sich am fleißigsten darin herum, bevor es dann zur Milchfütterung am richtigen Schlammloch ging. Dort wurde dann noch einmal gebadet, und Tusuja kletterte im Wasser wieder einmal auf seinen Freunden herum; besonders auf Sattao hatte er es heute abgesehen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 20.11.2020

Freitag, 20. November 2020
Mundusi, Barsilinga und Ambo spielten ausgelassen draußen im Busch; sie rollten sich auf dem matschigen Boden herum und schuffelten ihre Hinterteile. Olsekki kam an einer Pfütze vorbei und spielte darin, während Musiara neben ihm herum alberte. Die Zeit bis zum Mittagsschlammbad verging wie im Fluge!

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 13.11.2020

Freitag, 13. November 2020
Draußen im Busch waren die Waisen heute sehr aktiv und verspielt. Barsilinga und Ukame machten die Rüssel lang, um an leckere Blätter hoch oben an einem Baum heranzukommen, während Malima sich den Rüssel an einem Felsen kratzte. Enkikwe und Namalok rangelten fleißig miteinander. Sattao rollte sich auf dem Boden herum, und Musiara nutzte die Gelegenheit, um sich an ihm zu schuffeln. Karisa und Mundusi trugen abseits der anderen ein Kräftemessen aus. Am Nachmittag war es dann sehr warum, und die meisten der Waisen versteckten sich im Schatten der Bäume. Mapia führte am Abend die Herde zurück zu den Stallungen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 12.11.2020

Donnerstag, 12. November 2020
Tusuja und Rapa hatten beim Grasen draußen im Busch einen kleinen Ringkampf, genauso wie Enkikwe und Namalok. Dieser verwickelte sich direkt nach dem Schlammbad noch einmal in ein Kräftemessen mit Mundusi. Ansonsten wurde fleißig gegrast, jetzt wo es mit dem beginnenden Regen wieder langsam grünt und sprießt.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 26.10.2020

Montag, 26. Oktober 2020
Der wilde Freund der Waisen, der von den Keepern Kijana genannt wird, wartete am Morgen zusammen mit Ex-Waise Kilaguni vor den Stallungen. Die Waisen kamen heraus und gingen mit den beiden zum Luzernenheufrühstück über. Danach folgten sie Ambo zu den Wassertränken, wo sich ihnen noch vier wilde Bullen anschlossen. Nach und nach machten sie sich dann auf zum Grasen, nur Mundusi blieb zuletzt noch an der Tränke stehen und genoss die Gesellschaft seiner beeindruckenden Artgenossen, die ihn überhaupt nicht einzuschüchtern schienen. Kilaguni verabschiedete sich dann von Kijana und begleitete die Waisen. Er ist ein freundlicher Bulle und blieb den ganzen Tag über bei der Herde: mittags am Schlammloch, nachmittags beim Grasen, und am Abend eskortierte er die Herde zurück zur Auswilderungsstation.