Sonntag, 6. Januar 2019
Heute Morgen übernahm Shukuru das Kommando von Murera und Sonje, die noch mit Mwashoti und Alamaya bei den Luzernenheupellets blieben, während Shukuru und Zongoloni die Waisen schon einmal in Richtung der Umani-Hügel führten. Nach der Mittagsfütterung ging Shukuru wieder als erste im Wasserloch baden, und als ihre Freunde ihre Milch ausgetrunken hatten und auch baden gingen, war sie schon beim Staubbad. Am Nachmittag ging es wieder zurück in den Wald, und eine Herde Antilopen und eine Gruppe Paviane schlossen sich den Waisen an. Sonje und Mwashoti waren bald genervt von den ungebetenen Gästen und scheuchten sie weg.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 04.01.2019
Freitag, 4. Januar 2019
Am Morgen kam eine Herde wilder Elefanten zur Tränke an der Auswilderungsstation, und zusammen mit den Waisen soffen sie Wasser. Ziwa, Faraja und Ngasha wollten sich dann ihren wilden Artgenossen anschließen; Ngasha versperrte aber einem der großen Bullen den Weg, sodass die Jungs beiseite geschubst wurden und lieber wieder zu Murera und den Keepern zurückkamen, unter sich den Bäumen aufhielten.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 03.01.2019
Donnerstag, 3. Januar 2019
Murera wartet auf Mwashoti
Ngasha in den Chyulu-Bergen
Zongoloni wittert etwas in der Wildnis
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 03.01.2019
Donnerstag, 3. Januar 2019
Es war ein schöner Morgen, als die Waisen in den Wald aufbrachen. Sie gingen zum Kenze-Gebiet, wo sie auf einige Klippspringer trafen. Mwashoti und Murera hörten die Antilopen hinter sich und erschraken so sehr, dass sie zu den Keepern zurück gelaufen kamen. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatten, genossen die Waisen den Tag in den Chyulu-Bergen, wo sie futterten, sich an den Ameisenhügeln kratzten und sich am Wegesrand einstaubten. Sie wollten mittags gar nicht wieder zum Wasserloch zurück gehen, sondern bekamen ihre Milch mit dem Fahrzeug in die Berge gebracht.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 02.01.2019
Mittwoch, 2. Januar 2019
Murera und Sonje waren gut gelaunt, als es am Morgen zum Grasen in Richtung Umani-Hügel ging. Alamaya drehte sich zu Shukuru um, als ob er sie herumschubsen wollte, aber Lima Lima und Sonje hatten aufgepasst und stellten sich ihm in den Weg. Beim Grasen trafen sie auf eine wilde Elefantenherde, die zuerst auch freundlich war. Faraja und Jasiri übertrieben es allerdings wieder einmal und schubsten einen der großen Bullen, und danach auch noch eines der jüngeren Kälber. Dsa gefiel den wilden Elefanten natürlich gar nicht, und sie drängten die Jungs weg, auch Ziwa, Ngasha und Alamaya. Sie kamen schließlich zu Murera und den Keepern, die aus einiger Entfernung zuschauten, zurückgerannt.

