REA Adventskalender: 23. Dezember

Murit

🎄REA Adventskalender • Noch 1 Tag bis Weihnachten🎄

MURIT wurde im Alter von 7 Wochen gerettet. Sein Name bedeutet in der Sprache der Samburu: „wo sich zwei Flüsse treffen“, passend zum Ort, an dem er gerettet wurde. MURIT ist ein kleiner Elefantenbulle mit einer sehr fürsorglichen Persönlichkeit und er hat viele Freunde in der Voi Auswilderungsstation. Einer seiner besten Freunde und sein Lieblings-Sparringspartner ist Ngilai, ein sehr verspielter Elefantenjunge.

Du kannst MURIT für dich oder als besonderes Weihnachtsgeschenk für deine Lieben adoptieren. Mehr dazu findest du auf unserer Website: https://news.reaev.orgcms/de/rettet-die-elefanten-afrikas-ev-waisen-patenschaft-online.asp

Mit dieser Adoption hilfst du uns dabei, den Sheldrick Wildlife Trust zu unterstützen.

🎄REA Advent Calendar • 1 day until Christmas🎄

MURIT was rescued at the age of seven weeks. His name means “where two rivers meet” in Samburu, according to the location he was rescued from. MURIT is a little bull with a very caring personality and he has lots of friends at the Voi Reintegration Unit. But one of his best buddies and his favourite sparring partner is Ngilai, a playful little boy.

You can adopt MURIT for yourself or as a special gift for your loved ones this Christmas. Find out more on our website: https://news.reaev.orgcms/de/rettet-die-elefanten-afrikas-ev-waisen-patenschaft-online.asp

With your adoption you help us to support the Sheldrick Wildlife Trust.

Photo credit: ©REAe. V.

 

Murit
Murit

Waisenblogs-Beitrag Voi, 29.07.2019

Montag, 29. Juli 2019
Das gestern gerettete Waisenkalb sah am Morgen nicht gut aus; seine Wunden wurden noch einmal gereinigt, und Mbegu, Godoma, Tagwa, Murit und Emoli kamen dazu und sprachen ihm Mut zu. Am Nachmittag wurde es nach Nairobi geflogen, wo seine Verletzung besser behandelt und er gut umsorgt werden kann. Die Waisen in Voi grasten am Morgen schön am Mazinga-Berg und gingen dann in Sechsergruppen zur Mittagsfütterung. Tagwa, Sagala, Emoli, Murit und Mbegu kamen als erste an, aber die anderen waren nicht weit hinter ihnen. Am Baobab-Wasserloch soff eine wilde Herde, und Nelion suchte sich einen wilden Artgenossen zum Spielen aus.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 25.07.2019

Donnerstag, 25. Juli 2019
Es war ein kühler Morgen, und die milchabhängigen Waisen tranken schnell ihre Flaschen leer, bevor sie sich ihren älteren Freunden beim Ergänzungsfutter anschlossen. Danach forderte Ngilai Sagala zu einem Ringkampf heraus, aber als er versuchte, ihr auf den Rücken zu klettern, lief sie schnell davon. Daraufhin versuchte Ngilai es bei Murit. Dieser war aber voll und ganz mit dem Luzernenheu beschäftigt und gar nicht erfreut, dabei gestört zu werden, und er scheuchte Ngilai schnell wieder weg.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 20.07.2019

Samstag, 20. Juli 2019
Embu und Mbirikani waren nach dem Luzernenheufrühstück die ersten an der Tränke der Auswilderungsstation. Währenddessen genehmigten sich Murit und Rorogoi ein Staubbad, und Lentili futterte von den Blättern der Akazien. Tagwa übernahm dann das Kommando, als es hinaus zu den Weidegründen ging. Sagala und Emoli gingen direkt hinter ihr und leisteten ihr beim morgendlichen Grasen Gesellschaft. Nach der Mittagsfütterung rangelte Godoma an der Tränke am Baobab-Wasserloch ein wenig mit einem wilden Kalb, bevor die Waisen die wilde Herde zurückließen und sie wieder zum Grasen auf machten.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 17.07.2019

Mittwoch, 17. Juli 2019
Als die Waisen an der Tränke am Baobab-Wasserloch ankamen, fanden sie einen wilden Bullen vor, der dort Wasser soff, und seine beiden Freunde warteten in der Nähe auf ihn. Die meisten der Waisen leisteten ihm Gesellschaft, nur Lasayen, Ngilai und Murit hielten Abstand und schienen sich nicht so recht heran zu trauen. Der Bulle hatte ein Einsehen mit ihnen und machte ihnen Platz, sodass sie sich ihren Freunden anschlossen. Mbirikani ging sich im Wasser abkühlen, wo sich bald Lentili und Ndoria dazu gesellten. Bald planschten alle Waisen im Schlammbad, und danach gingen alle wieder grasen, ohne noch einmal bei den wilden Bullen vorbei zu schauen, die in der Nähe grasten.