Donnerstag, 30. November 2017
Als die Keeper am Morgen die Gehegetore öffneten, kamen die Waisen fröhlich trompetend heraus. Sie leerten ihre Milchflaschen, fraßen etwas Ergänzungsfutter und machten sich dann auf in den Wald. Die beiden Leitkühe gaben sich alle Mühe, das feuchte Gras zu meiden, und Mwashoti und Alamaya schafften es tatsächlich, trockene Füße zu behalten. Die zwei kleinen Jungs wollten zu den älteren Bullen gehen, die wie wild im Gebüsch umher jagten. Murera und Sonje kollerten ihnen zu, dass sie besser bei ihnen bleiben sollten. Sie wollten aber weder auf die Leitkühe, noch auf die Keeper hören, als es anfing zu regnen, und alle beisammen bleiben sollten. Die Keeper wollten sich unter den Bäumen unterstellen, aber die Waisen hatten andere Pläne und gingen weiter in den Wald. Also blieb den Keepern nichts anderes übrig als ihnen zu folgen, und als sie schließlich in den Weidegründen ankamen, waren sowohl Keeper als auch Elefanten ziemlich durchnässt.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 29.11.2017
Mittwoch, 29. November 2017
Mwashoti hat leckere Blätter gefunden
Ngasha kaut auf seinem Rüssel herum
Die Waisen wälzen sich im Schlamm
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 22.11.2017
Mittwoch, 22. November 2017
Quanza kratzt sich das Hinterteil
Mwashoti planscht ausgiebig im Wasser herum
Ngasha und Ziwa ruhen sich nach dem Bad aus
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 22.11.2017
Mittwoch, 22. November 2017
Die Waisen kamen nach einem langen Tag im Wald zurück nach Hause und sahen sehr müde aus. Murera schaute immer wieder zurück, um sicherzugehen, dass Mwashoti nicht verlorgenging. Alamaya kollerte ihm aufmunternd zu, als es nicht mehr weit zu ihren Milchflaschen war. Als die beiden Jungs dann in ihrem Gehege waren, nahmen sie ihre Flaschen und wanderten damit in alle Ecken. Als die Keeper die leere Flaschen von Alamaya nehmen wollten, gab er sie nicht mehr her, obwohl gar nichts mehr darin war. Während der Nacht begann es wieder, kräftig zu regnen, und es zog ein Gewitter auf. Die Waisen hatten es nicht leicht, zur Ruhe zu kommen; Mwashoti war am meisten durcheinander und die Keeper gingen hinaus zu ihm, um ihn zu beruhigen.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 17.11.2017
Freitag, 17. November 2017
Zongoloni lässt sich von Antilopen erschrecken
Mwashoti hält ein Nickerchen im Schlamm
Die Waisen beim Staubbad

