Mittwoch, 30. Januar 2019
Mwashoti und Alamaya umschlingen zur Begrüßung ihre Rüssel
Alamaya und Faraja am Wasserloch
Shukuru kühlt sich mit frischem Schlamm ab
Blog über Elefantenwaise Mwashoti
Mittwoch, 30. Januar 2019
Mwashoti und Alamaya umschlingen zur Begrüßung ihre Rüssel
Alamaya und Faraja am Wasserloch
Shukuru kühlt sich mit frischem Schlamm ab
Montag, 28. Januar 2019
Auf dem Heimweg setzten sich ein paar der älteren Waisen von den anderen ab und kamen etwas verspätet an. Murera, Sonje und Ziwa hatten unterwegs Dung von wilden Elefanten entdeckt und versucht, ihre Artgenossen ausfindig zu machen. Sie fanden schließlich zwei wilde Kühe, die sie aus einiger Entfernung begrüßten, bevor sie ihren Heimweg fortsetzten. Als sie an der Auswilderungsstation ankamen, waren Mwashoti und Alamaya schon unter Lima Limas Führung nach Hause gekommen und hatten ihre Milch getrunken.
Sonntag, 27. Januar 2019
Die Waisen wollten heute gar nicht zur üblichen Stelle zur Fütterung kommen, und so fuhr das Fahrzeug mit der Milch stattdessen zu ihnen. Als sie es kommen hörten, gingen die Waisen, angeführt von Mwashoti und Shukuru, hin und einige von ihnen schnappten sich ihre Flaschen, noch bevor die Keeper dazu kamen, sie auszuladen und sie ihnen zu geben.
Samstag, 26. Januar 2019
Es war kalt und bewölkt, und die Waisen gingen so langsam hinaus in den Wald, dass Murera und Mwashoti mithalten konnten, obwohl ihre Glieder noch etwas steif vor Kälte waren. Sonje setzte sich an die Spitze und sagte Alamaya, wohin es gehen sollte. Murera bleib ein wenig zurück und schuffelte sich erst einmal an einem Ameisenhügel; die anderen warteten und ließen sich inzwischen das Grün schmecken, während sie auf sie warteten. Als es zur Fütterung ging, waren Ziwa und Ngasha nicht gerade begeistert, dass die Kraniche um sie herumschwirrten. Sie versuchten trompetend, sie zu verscheuchen, aber die Vögel flogen immer nur kurz auf, um ihnen auszuweichen.
Freitag, 25. Januar 2019
Ziwa sucht nach dem Schlammbad den Schatten
Lima Lima bespritzt sich mit Matsch
Mwashoti beim Einstauben