REA GEBURTSTAGS-COUNTDOWN – Tag 19

REA GEBURTSTAGS-COUNTDOWN – Tag 19 🎉

 

Die heute 8jährige Naipoki braucht 2011 noch ganz viele Schmuseeinheiten ihres Pflegers Amos. Die kleine Elefantendame, die heute in der Auswilderungsstation in Voi lebt, wich ihm kaum von der Seite, als er unserem Vereinsmitglied Kristina beim Verfassen ihres Berichtes für unseren Jahres-Newsletter über die Waisen in Nairobi half.

REA BIRTHDAY COUNTDOWN – Day 19 🎉

 

Naipoki, now 8 years old, still needs lots of cuddles by her keeper Amos in 2011. The little girl, that is living at the Voi Reintegration Unit now, stayed close by Amos’ side, when he helped our NGO member Kristina to write an article for our annual newsletter about the elephant orphans in Nairobi.

 

 

 

Waisenblogs-Beitrag Voi, 30.04.2019

Dienstag, 30. April 2019
Die Waisen spielten am Morgen nach der Milch und dem Luzernenheufrühstück nicht besonders lange. Es gab lediglich ein allgemeines Kratzen, als Mudanda sich Ndoria näherte, die den Kratzfelsen schon eine ganze Weile unter Beschlag genommen hatte. Ndoria überlegte noch ein wenig, ob sie Mudanda heranlassen sollte, aber machte schließlich doch Platz. Nachdem Mudanda fertig war, kam Naipoki an die Reihe, während Nelion inzwischen einen kleineren Felsen gefunden hatte, weil er sich nicht hinten anstellen wollte. Schließlich folgten die Waisen Mbirikani und Mashariki hinaus zur Ostseite des Mazinga-Bergs.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 14.04.2019

Sonntag, 14. April 2019
Beim Mittagsschlammbad schloss sich Ndoria, die keine Milch mehr bekommt, einer wilden Herde an, die am Wasserloch soff. Mbegu, Ngilai und Lasayen waren überrascht, Ndoria als Gastgeberin am Wasserloch zu sehen, aber bald kam auch der Rest der Waisenherde dazu und gesellte sich zu den wilden Elefanten. Eines der Kälber der Herde stieg in die Tränke, aus der die Waisen gerade saufen wollten, und planschte mit dem Rüssel darin herum. Naipoki versuchte, es davon zu überzeugen, wieder heraus zu kommen, und Tundani kam ihr zu Hilfe. Erst Panda hatte aber Erfolg, indem sie den wilden Frechdachs in einem Ringkampf zurück drängte. Nach einer Stunde trennten sich die Wege der beiden Herden wieder, und die Waisen kehrten zurück zum Grasen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 06.04.2019

Samstag, 6. April 2019
Am Baobab-Wasserloch trafen die Waisen heute auf eine große wilde Herde. Naipoki, Mashariki und Mudanda versuchten, eines der Kälber weg zu locken, hatten aber keinen Erfolg. Sie fürchteten sich vor einem großen Bullen mit riesigen Stoßzähnen, der in der Nähe stand und sie beobachtete. Sogar den anderen wilden Elefanten war er nicht ganz geheuer – nur Tundani traute sich näher an ihn heran!

Die Waisen im April

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: April 2019

 

Es war unsäglich heiß in der Nursery und wir rechneten jeden Tag mit dem Regen. Die Vegetation wurde täglich trockener und die Waisen müssen jetzt weiter laufen, um genug Futter zu finden. Unsere Kleinsten, Larro und Neuankömmling Kiombo folgten Malima und Sagala auf Schritt und Tritt, und die Beiden entwickelten regelrechte Muttergefühle und waren sehr fürsorglich. Weil sie schon um einiges älter sind, konnten sie an die höher liegenden Äste und Zweige reichen und zogen sie für die Kleineren herunter. Malima ist zwar jetzt freundlicher zu den jüngsten Waisen, aber sie ist immer noch sehr frech und hört auch nicht immer auf die Keeper – genau wie ihr Freund Kuishi. Die beiden feisten Jungkühe werden wohl gegen Ende des Monats nach Tsavo umziehen. Es ist an der Zeit, daß sie von den älteren Elefanten unter deren Fittiche genommen werden und ein paar Manieren lernen. Kuishi versucht bei der Mittagsfütterung immer, die um die Schubkarre verschüttete Milch aufzusaugen und mag es überhaupt nicht, wenn jemand anderes es ihr nachmacht. Zur Fütterung fängt sie auch gerne mal eine Rauferei an, genauso wie wie Kiasa, die kein Stück ruhiger geworden ist. Als Kuishi eines Tages keine verschüttete Milch vorfand, schmiß sie aus Frust alle leeren Flaschen herum! „Die Waisen im April“ weiterlesen