Waisenblogs-Beitrag Nursery, 16.04.2020

Donnerstag, 16. April 2020
Nabulu war schon immer ein eher reserviertes Mädchen und hat noch nie allzu viel Kontakt zu den anderen gesucht. Kiombo scheint allerdings gern bei ihr zu sein, denn er hält sich oft in ihrer Nähe auf. Sie macht sich meist nicht allzu viel daraus, aber heute schien sie etwas zugänglicher zu sein. Sie war den größten Teil des Tages zusammen mit Enkesha damit beschäftigt, auf Naboishu aufzupassen. Naboishu gefiel das offenbar auch, und später gesellten sich auch noch Naleku und Roho dazu.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 16.04.2020

Donnerstag, 16. April 2020
Als die Waisen zur Mittagsfütterung hinunter zum Schlammbad gingen, schien die Sonne, sodass es ein heißer Tag wurde. Nachdem sie ihre Flasche geleert hatten, gingen Naleku und Naboishu sofort ins Wasserloch, um ein Bad zu nehmen. Ein paar andere schlossen sich ihnen an, und es wurde ein spaßiges Schlammbad. Der Rest der Herde folgte erst einmal Tagwa zum Einstauben, bevor sie dann auch ins Matschloch gingen. Sattao, Musiara und Maktao wollten nicht schlammbaden und gaben sich mit dem Staubbad zufrieden. Im Allgemeinen sind offenbar die kleinen Kühe eher für ein Schlammbad zu haben als die Bullen!

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 15.04.2020

Mittwoch, 15. April 2020
Naleku wird langsam selbstsicherer und führt in letzter Zeit auch immer einmal wieder die Waisenherde im Wald an. Als die Elefanten heute nach dem Schlammbad wieder zurück in den Wald gingen, liefen Naleku und Naboishu die ganze Zeit vorneweg, bis sie sich wieder zum Grasen breit machten.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 13.04.2020

Montag, 13. April 2020
Naboishu war heute zum ersten Mal mit der Herde beim Schlammbad und war begeistert, mit den anderen baden zu können! Er traute sich sogar, Naleku und Ziwadi auf den Rücken zu klettern, als diese sich herumrollten. Da die beiden zu den jüngsten Elefanten der Waisenherde gehören, war Tagwa allerdings schnell zur Stelle, um sie zu beschützen und Naboishu von ihnen fern zu halten. Er zog sich eilig zurück und gab sich damit zufrieden, sich mit Staub zu bewerfen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 13.04.2020

Montag, 13. April 2020
Da die Corona-Pandemie anhält, bleibt auch das Waisenhaus des SWT in Nairobi für die Öffentlichkeit geschlossen. Die Waisen haben sich schnell daran gewöhnt, dass sie ihre Milch draußen im Wald bekommen. Mukkoka, Musiara und Kiasa machten sich gar nichts daraus, aber auch Naleku und Roho gewöhnten sich schnell um. Manchmal findet die Fütterung auch noch am Schlammloch statt, wo die Waisen direkt danach schlammbaden oder staubbaden können. Einige wie Tagwa, Enkesha, Kiombo und Nabulu machen ausgiebig davon Gebrauch; sie krabbeln auf den Staubhaufen herum und spielen rund ums Wasserloch.