Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 27.02.2020

Donnerstag, 27. Februar 2020
Nachdem die Waisen heute ihre Mittagsmilch getrunken hatten, folgten sie den Keepern zum Wasserloch, wo sie sich abkühlen konnten. Olsekki und Tusuja kamen als letzte aus dem Wasserloch; sie hatten noch ein ausführliches Kräftemessen im Wasser. Nach dem Bad gingen Mapia und Namalok staubbaden, währen Roi schon einmal mit den anderen zurück zum Grasen ging.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 19.02.2020

Mittwoch, 19. Februar 2020
Bei der Milchfütterung drängelte sich Mteto zum Eimer, in dem Namalok seine Milch bekommt, vor und versuchte, daraus zu trinken. Die Keeper schimpften mit ihr und erklärten ihr, dass sich so etwas nicht gehört!

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 08.02.2020

Samstag, 8. Februar 2020
Mittags badeten die Waisen erst kurz im großen Wasserloch, bevor sie herauskamen und dann noch einmal in einem kleineren Schlammloch etwa 200 Meter weiter planschten. Naseku genoss das Bad in vollen Zügen, spritzte mit dem Wasser herum und duschte sich damit ab. Sie spielt liebend gern mit dem Wasser. Tusuja, Namalok und Kauro hielten sich auch nicht zurück und spielten fleißig im Schlamm. Siangiki hat offenbar eine Schwäche für Ambo entwickelt und ist die meisten Zeit mit dem kleinen Bullen unterwegs. Sie kümmert sich um ihn wie um einen kleinen Bruder, und Ambo genießt es natürlich so viel Aufmerksamkeit geschenkt zu bekommen! Später widmeten sich Tusuja und Galla noch einem langen Ringkampf; als sie schließlich müde wurden, grasten sie noch ein wenig, bis es zurück zu den Stallungen ging.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 03.02.2020

Montag, 3. Februar 2020
Sapalan, Sana Sana und Mteto begannen ihr Tagewerk mit einer Kratzeinheit an den Felsen. Während sich Sapalan noch genüsslich schuffelte, kam Namalok und forderte ihn zum Ringkampf heraus. Karisa gab dann das Zeichen zum Aufbruch, hielt dann aber bald wieder an, um zusammen mit Malkia auf einem Ameisenhaufen zu spielen.

Die Waisen im April

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: April 2020

Die Nursery in Nairobi ist zwar immer noch für die Öffentlichkeit geschlossen, aber die Arbeit geht natürlich weiter, so wie an allen Standorten unseres Auswilderungsprogrammes. Jetzt, da der Tagesablauf nicht mehr von der öffentlichen Besucherstunde um 11 Uhr diktiert wird, haben die Waisen auch einmal andere Freßplätze im Park erkundet. Gegen 11 Uhr rennen sie trotzdem zur Suhle und wälzen sich in den aufgeschütteten Erdhaufen. Der April war weitestgehend grau, bewölkt und durchsetzt mit heftigen Regenschauern, so daß die Waisen nicht besonders viel gebadet haben. Stattdessen haben sie sich lieber in der roten Erde gewälzt. „Die Waisen im April“ weiterlesen