Freitag, 21. April 2017
Bei der öffentlichen Besuchsstunde genossen einige der Waisen ein ausgedehntes Schlammbad; Mbegu, Ukame, Galla, Kelelari und Karisa waren die ersten im Matsch und machten so ein Spektakel, dass die anderen auch angelockt wurden. Schließlich verscheuchten Mbegu und Ukame die Jungs Rapa, Lasayen, Galla und Wanjala aus dem Schlammloch, als diese, gleich nachdem sie hereingekommen waren, sofort angefangen hatten, auf Malkia und Tagwa herumzuklettern, die in Ruhe schlammbaden wollten. Ndotto stand nur am Rand, und nachdem er gesehen hatte, wie die anderen verscheucht wurden, hielt er sich sehr zurück! Er kann den Matsch manchmal gar nicht leiden und wartet lieber, bis andere herauskommen, an denen er sich dann kratzen kann – so kommt er zu seiner Portion Schlamm! Mit Ngilai ist es manchmal genauso – sogar an heißen Tagen, wenn alle anderen sich im Schlamm tummeln, rollt er sich nur ein wenig in der feuchten Erde am Rand herum.
Waisenblogs-Beitrag
Sonntag, 16. April 2017
Als die Waisen am Morgen an den Gehegen aufbrachen, rannten Ndotto, Lasayen, Rapa und Ngilai hinter Kuishi und Mteto her – jeder wollte auf den beiden herumklettern! Schließlich waren sie alle hinter Kuishi her, allen voran Rapa, sodass sie protestierend aufschrie. Mteto hatte sich vor den frechen Jungs ins Gebüsch davongemacht. Das Geschrei veranlasste Dupotto, Maramoja und Ukame dazu, Kuishi zu Hilfe zu kommen. Als Ndotto, Lasayen und Ngilai die großen Mädchen kommen sahen, bekamen sie es mit der Angst zu tun und rannten davon. Ukame verfolgte noch Ngilai, der in Panik aufschrie, aber dann drehte sie um und kümmerte sich um Kuishi, die ihr, Dupotto und Maramoja dankbar zukollerte.
Waisenblogs-Bilder
Mittwoch, 12. April 2017
Mbegu beschützt die Waisen
Dupotto stampft herum
Rapa hilft dabei, die Schakale zu verscheuchen
Ndotto ist nicht gut auf Schakale zu sprechen!
Der wunderbare Luggard
Waisenblogs-Beitrag
Mittwoch, 12. April 2017
Am Morgen gab es großes Durcheinander, als zwei Schakale aus dem Gebüsch gerannt kamen, von dem die Waisen gerade fraßen. Sie hatten jeweils ein Stück Fleisch im Maul und weil sie so klein waren, konnten sie zwischen den Beinen der Waisen hindurch rennen. Mbegu, Godoma, Dupotto, Ndotto und Rapa spielten verrückt und versuchten trompetend und stampfend, sie zu verjagen. Sie rannten in alle Richtungen, bei dem Versuch, die Schakale zu verfolgen, aber schließlich verkrümelten diese sich zurück in die Büsche, und die Elefanten blieben ratlos zurück. Mbegu und Ndotto wollten sich nicht beruhigen und trampelten weiterhin das Gebüsch nieder, aber als sie sie nicht mehr finden konnten, gaben sie auf und gingen mit den anderen zurück zum Grasen.
Waisenblogs-Bilder
Montag, 10. April 2017
Mundusi hat sich noch nicht so richtig eingelebt
Mteto will sich mit Mundusi anfreunden
Maramoja ist auch sehr aufgeschlossen
Ndotto grast draußen im Busch

