Samstag, 24. November 2018
Panda (links) und Ndotto beim Ringkampf
Kihari ruht sich aus
Bada will spielen und versperrt Panda den Weg
Blog über Elefantenwaise Ndotto
Samstag, 24. November 2018
Panda (links) und Ndotto beim Ringkampf
Kihari ruht sich aus
Bada will spielen und versperrt Panda den Weg
Samstag, 24. November 2018
Am Morgen war es kalt und es regnete ein wenig, als die Waisen fröhlich an den Stallungen spielten. Dabassa tauchte auf und forderte gleich Nelion zum Kräftemessen heraus. Panda nahm es mit Ndotto auf und freute sich, dass sie ihn besiegen konnte! Danach rangelte sie noch ein wenig mit Dabassa, während Murit mit seinem besten Kumpel Ngilai spielte. Mashariki und Mudanda brachten die Waisen zur Südseite des Mazinga-Bergs, während Dabassa sich zur Mzima-Mombasa Wasserpipeline aufmachte. Nachdem sie ein paar Stunden gegrast hatten, legte sich Kihari hin und rutschte in eine schlammige Kuhle. Damit erregte sie Badas Aufmerksamkeit, der es ihr nachmachen wollte; er musste aber gleich wieder aufhören, weil er Panda und Araba im Weg stand, die vom Berg herunter kamen und zur ihrer Mittagsmilch wollten.
Sonntag, 18. November 2018
Kihari spielt mit Ndotto
Nelion versucht, Ndoria zum Ringkampf zu animieren
Ndotto draußen im Busch
Freitag, 16. November 2018
Panda kratzt sich
Kihari (links) spielt mit Ndotto
Bada (rechts) und Ndotto
Freitag, 16. November 2018
Am Morgen wurde wieder ausführlich an den Stallungen gespielt. Panda setzte sich auf einen flachen Felsen und kratzte sich den Hintern daran. Kihari forderte Ndotto zum Ringkampf heraus, und als sich das Kräftemessen dem Ende näherte, tat sie so, als ob sie aufgeben und weglaufen würde. Ndotto war begeistert von seinem Sieg und tobte trompetend herum, bis es zu den Weidegründen ging. Arruba und Rorogoi kuschelten lange miteinander und legten liebevoll ihre Rüssel auf den Rücken der jeweils anderen. Am Nachmittag nieselte es ein wenig, und die Waisen konnten feuchtes Gras naschen. Sie machten sich nicht die Mühe, zum Wasserloch zu gehen, sondern grasten einfach den ganzen Nachmittag nördlich des Mazinga-Bergs.