Dienstag, 23. Oktober 2018
Godoma kratzt sich an den Stallungen
Ndotto beim Wasserloch
Bada kommt den Berg herunter
Blog über Elefantenwaise Ndotto
Dienstag, 23. Oktober 2018
Godoma kratzt sich an den Stallungen
Ndotto beim Wasserloch
Bada kommt den Berg herunter
Dienstag, 23. Oktober 2018
Godomas verstauchtes Bein hatte sich heute gebessert, aber sie blieb lieber mit ihrer besten Freundin Mbegu an den Stallungen, statt den anderen zu den Weidegründen zu folgen. Die beiden genossen reichlich Grün und Luzernenheupellets, und gegen Abend humpelte sie nur noch ganz wenig. Nördlich des Mazinga-Bergs blieben Ndotto, Lasayen und Murit stehen und warteten offenbar darauf, dass Mbegu und Godoma noch hinterher kommen würden. Als sie sahen, dass die anderen schon ein ganzes Stück weiter gegangen waren, rannten sie ihnen aber schnell hinterher und wirbelten dabei ordentlich Staub auf. Nachdem sie sie eingeholt hatten, jagten sie noch weiter durch die Büsche und trampelten und schlugen mit den Rüsseln auf ihnen herum. Nach fünf Minuten hatte sich schließlich die Aufregung gelegt, und alle konnten wieder anfangen zu grasen.
Freitag, 19. Oktober 2018
Ngilai, Godoma und Tahri spielten am Morgen an den Stallungen Fangen, waren aber sehr vorsichtig, wenn sie über die hohen Stufen klettern mussten, um nicht hinzufallen. Murit hatte einen Ringkampf mit Lasayen, der von Ndotto beendet wurde, der die beiden auseinander schob. Nelion kratzte sich sein juckendes Hinterteil, während Naipoki, Kihari und Ishaq-B ihren Spaß dabei hatten, sich in der roten Erde herumzurollen. Nguvu übernahm heute das Kommando auf dem Weg hinaus in den Busch, was sehr ungewöhnlich ist – er ist bisher noch nie vorneweg gegangen! Mudanda und Mashariki folgten ihm und waren gespannt, was passieren würde; es klappte aber alles sehr gut! Nach der Mittagsfütterung gingen die Waisen im Schlammloch baden. Währenddessen näherte sich wieder die große Büffelherde, und Mbegus kleine Gruppe jüngerer Waisen bekam es mit der Angst zu tun. Die Büffel ließen sich auch nicht von den Waisen beeindrucken, die versuchten, sie zu verscheuchen. Tundani schaffte es schließlich, sie eine Weile auf Abstand zu halten. Am Ende überließen die Waisen den Büffeln das Wasserloch, damit diese auch etwas saufen konnten.
Donnerstag, 18. Oktober 2018
Nachdem die Waisen mittags ihre Milch getrunken hatten, gingen sie zum Baobab-Wasserloch, wo eine riesige Büffelherde schon fast das ganze Wasserloch und die Tränke leer gesoffen hatte. Ndotto hielt an und schnüffelte nach den hunderten von Büffeln, die um das Wasserloch herum standen. Nelion und Bada fassten sich ein Herz und scheuchten die Büffel ein Stückchen weg, damit die Waisen auch noch etwas Wasser saufen konnten. Die Büffelherde stand in einigem Abstand herum und schaute den Elefanten zu, die sich dann aber zu beobachtet fühlten, um noch im Wasser zu planschen. Sie gingen machten sich schließlich wieder auf den Weg und grasten sich am Nachmittag zur Mzima-Mombasa Wasserpipeline voran.
Dienstag, 16. Oktober 2018
Lasayen, Godoma und Ndotto
Mbegu nach dem Schlammbad
Lasayen löscht seinen Durst