Dienstag, 20. November 2018
Ndii spielt
Bada im Wasser
Ishaq-B und Ngilai löschen ihren Durst
Blog über Elefantenwaise Ngilai
Dienstag, 20. November 2018
Ndii spielt
Bada im Wasser
Ishaq-B und Ngilai löschen ihren Durst
Dienstag, 20. November 2018
Nachdem Ngilai am Morgen seine Milch heruntergeschlungen hatte, lief er umher und nervte seine Freunde, weil er noch etwas von ihnen abhaben wollte. Die Keeper manövrierten ihn zur Seite, damit die anderen in Ruhe ihre Flaschen austrinken konnten. Tahri kratzte sich den Bauch an einem Felsen, und Nelion schaute ihr zu, bevor er auch mitmachte. Mbegu hatte ihren Spaß dabei, auf einer kleinen Mauer herumzuklettern, und Ndii schloss sich ihr an. Mittags besuchten die Waisen das Baobab-Wasserloch, wo Rorogoi und Godoma ins Wasser eilten und kreuz und quer darin herumwateten. Der Rest der Herde ging lieber schon einmal zum Grasen zurück, sodass sie das ganze Schlammloch für sich hatten!
Samstag, 17. November 2018
Ngilai kratzt sich
Arruba kratzt sich
Bada spielt mit Tundani
Donnerstag, 15. November 2018
Nelion und Nguvu übernahmen heute die Führung der Waisen, als es zur Westseite des Mazinga-Bergs ging. Es ist jetzt wieder überall grün, und so konnten sie sich das leckerste Futter aussuchen. Nach dem Spaß beim Mittagsschlammbad grasten sie in der Nähe des Baobab-Wasserlochs weiter, als eine wilde Elefantenherde sich ihnen anschloss. Darunter war eine Kuh, der der rechte Stoßzahn fehlte – genau wie bei Kihari! Sie näherte sich Kihari und begrüßte sie, indem sie ihren fehlenden Stoßzahn berüsselte. Danach grasten die beiden gemeinsam. Ngilai, Lasayen und Murit mischten sich unter die Herde und grasten bei einem kleinen Kalb. Die zwei Gruppen blieben zusammen bis die Waisen am Abend zur Auswilderungsstation zurückkehrten und die Wilde herde zum Wasserloch zum Saufen ging.
Mittwoch, 14. November 2018
Nach der morgendlichen Milchfütterung forderte Murit seinen besten Freund Ngilai zu einem spielerischen Ringkampf heraus. Lasayen drängelte sich zwischen die beiden und beendete so das Spiel. Araba und Tahri hielten sich dicht bei ihren Adoptivmamas Kenia und Ndii. Nguvu, der meistens nicht viel mit den anderen spielt, wurde mit der Zeit langweilig, und er brach schon einmal zu den Weidegründen auf. Mbegu machte sich als letzte auf den Weg, weil sie noch jedes einzelne Luzernenheupellet aufsammeln musste; danach rannte sie los, um die anderen wieder einzuholen. Beim Mittagsschlammbad tat sich Godoma mit Lasayen und Rorogoi zusammen, und die drei planschten und bespritzten sich mit schlammigem Wasser. Nach dem Schlammbad ging es dann wieder zum Grasen.